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	<title>Cronenberger Woche</title>
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	<description>Die auflagenstärkste Wochenzeitung für Wuppertal-Cronenberg und die obere Südstadt</description>
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		<title>Picken, Party und Pints: Schöne Pfingsten in Vonkeln!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinhard Koke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie: Cronenberger Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Fütterer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="896" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/pickfest_2013_9_2.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Die drei Erstplatzierten des Königpickens 2013: der alte und neue Pick-Weltmeister Carsten Fütterer (mi.) umrahmt vom Zweitplatzierten Bernd Haas (re.) und dem &quot;WM-Dritten&quot; Wolfgang Kuhn." style="float:left; margin:0;" /></div><div>Der Pickverein &#8220;Grüne Eiche&#8221; erwischte &#8220;die Sahneschnitte&#8221; des wechselhaften Pfingst-Wochenendes: Zum Start des zweitägigen Pickfests, am Samstag, 18. Mai 2013, lautete noch &#8220;Hauptsache, kein Regen!&#8221; die Devise; am folgenden Pfingstsonntag wurde der Vonkelner Verein dann von strahlender Sonne verwöhnt &#8211; mehr konnte man nicht wollen angesichts des verregneten Pfingstmontags! Entsprechend strahlte denn auch Pick-Vereinsvorsitzender Friedhelm Ackermann mit der Sonne des Pfingstsonntags um die Wette: &#8220;Es... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/22/picken-party-und-pints-schoene-pfingsten-in-vonkeln/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pickverein &#8220;Grüne Eiche&#8221; erwischte &#8220;die Sahneschnitte&#8221; des wechselhaften Pfingst-Wochenendes: Zum Start des zweitägigen Pickfests, am Samstag, 18. Mai 2013, lautete noch &#8220;Hauptsache, kein Regen!&#8221; die Devise; am folgenden Pfingstsonntag wurde der Vonkelner Verein dann von strahlender Sonne verwöhnt &#8211; mehr konnte man nicht wollen angesichts des verregneten Pfingstmontags! Entsprechend strahlte denn auch Pick-Vereinsvorsitzender Friedhelm Ackermann mit der Sonne des Pfingstsonntags um die Wette: &#8220;Es hat so gebrummt, wenn ich vom Vereinsheim zur Bühne wollte, musste ich hinten herumgehen&#8221;, freute sich der Pick-Chef über den Bilderbuch-Sonntag: &#8220;Das war eines unserer besten Pick-Feste überhaupt.&#8221;</p>
<p>Dass es am Starttag des Vonkelner Fests zunächst wolkenverhangen war, bedauerten zumindest die Aktiven des Pick-Vereins kaum: So kamen sie nicht ganz so ins Schwitzen, als sie im Rahmen des &#8220;Königspickens&#8221; ihren (inoffiziellen) Pick-Weltmeister ausspielten. Insgesamt 45-mal gilt es bei der altbergischen Form des &#8220;Wurf-Kegeln&#8221; mit circa 35 Zentimeter langen und etwa zwei Kilogramm schweren Wurfhölzern kleine Holzpinne zu treffen, die in ungefähr acht Metern Entfernung in drei verschiedenen Bilder aufgestellt werden &#8211; wenn die Mai-Sonne allzu sehr scheint, können die Picker da schon ins Schwitzen kommen&#8230; Bei einem der 15 Teilnehmer des Königspickens wäre indes vielleicht etwas weniger Schweiß geflossen: Carsten Fütterer gewann auch diesmal überlegen das Königspicken; weil nur noch auf Vonkeln gepickt wird, darf sich Titelverteidiger Fütterer ein weiteres Jahr als Pick-Weltmeister fühlen.</p>
<p><strong>Carsten Fütterer verteidigt überlegen seinen Titel als &#8220;Pick-König&#8221;</strong></p>
<p>Nach Abschluss des rund vierstündigen Wettbewerbs, bei dem die Pickvereins-Aktiven nacheinander ihre jeweils 45 Würfe absolvierten, hatte Carsten Fütterer mit 28 Pinnen, sprich Treffern, klar die Nase vorn &#8211; Zweiter wurde mit 17 Pinnen Vereinsvize Bernd Haas, der allerdings gegenüber der <em>CW</em> &#8220;Selbst-Doping&#8221; einräumte: Mit einem Glas 17 Jahre alten Whiskey vorab habe er sich eine ruhige Wurfhand verschafft, gab Vize-Weltmeister Haas zu. Ob Wolfgang Kuhn nach dieser &#8220;Enthüllung&#8221; Protest einlegen wird, darf getrost bezweifelt werden: Mit 16 Pinnen ging Kuhn nur knapp dahinter als WM-Dritter &#8220;durchs Ziel&#8221;.</p>
<p>Trotz des deutlichen Sieges und obwohl er damit zum vierten Mal hintereinander Pick-König geworden war und den Rekord des Altmeisters Ugo Romano egalisierte, war Carsten Fütterer aber nicht ganz mit sich zufrieden: &#8220;Ich wollte eigentlich 30 Pinne schaffen&#8221;, lautete das ehrgeizige Ziel des neuen und alten &#8220;Pick-Weltmeisters&#8221;. Wie sehr Fütterer das altbergische Spiel beherrscht, machte indes die Bemerkung einer Besucherin deutlich: &#8220;Das ist ja immer das Gleiche&#8221;, sagte sie, nachdem sie vom Ausgang des Königspickens erfahren hatte &#8211; &#8220;das tut mir ja auch leid&#8221;, antwortete Carsten Fütterer, so ganz war das dem Serien-Weltmeister aber nicht abzunehmen. So wenig spannend wie es um die Pick-Krone zuging, so knapp war die Entscheidung um die obligatorische Zitrone für den Letzten des Königspickens: Gernot Krakat und Dirk Schmidt hätten sich als Schlusslichter mit jeweils fünf Pinnen eigentlich ein Stech-Picken um den nicht ganz ernst gemeinten &#8220;Titel&#8221; liefern müssen. Weil Gernot Krakat allerdings verzichtete, ging Dirk Schmidt kampflos mit der &#8220;begehrten&#8221; Zitrusfrucht nach Hause.</p>
<p><strong>Am Samstagabend Party, am Pfingstsonntag Folk und Pints</strong></p>
<p>Zuvor feierten Schmidt, Fütterer, Krakat, Haas &amp; Co. aber noch mit der Peddy Pellman-Band: Pünktlich zum Auftritt der Cover-Band kam die Sonne heraus, sodass die Pickfest-Besucher bei leuchtendem Sternenhimmel mit Pomm Fritz, Harry Z. Ziki, Bernado Potato und Drummer Peddy Pellman gegen den Eurovision Song-Contest und in die Vonkelner Nacht abfeiern konnten. Viel Zeit zum Schlafen blieb anschließend nicht für die Pickvereins-Aktiven: Um 11 Uhr fiel am Pfingssonntag bereits der Startschuss zum Irish-Folk-Frühschoppen an der &#8220;Grünen Eiche&#8221;. Bei Live-Musik der Folk-Band &#8220;Clochan&#8221; aus dem grünen Bergischen ging es an einem strahlenen Pfingstsonntag überhaupt nicht um Pinne; bis in den Nachmittag stand die Vonkelner Pick-Bahn vielmehr ganz im Zeichen von Pints und &#8220;Pinnchen&#8221;, denn Guinness und edler Whiskey zählten zu den kulinarischen Highlights des Irischen Sonntags unter der &#8220;Grünen Eiche&#8221;. Dazu &#8220;irre Reibekuchen&#8221; sowie Gegrilltes, Kuchen und Kottenbuttern &#8211; auch diesmal war das Pickfest in jeder Hinsicht einen Ausflug nach Vonkeln wert.</p>
<p>Mehr Infos zum Pick-Spiel und zum Pick-Verein &#8220;Grüne Eiche&#8221; gibt&#8217;s online unter <a href="http://www.pickverein.de/">www.pickverein.de/</a>.</p>
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		<title>Raser, aufgepasst! Zwei Tempo-Kontrollen im CW-Land</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Radarkontrolle Polizei Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2012/07/polizei_blitzer_31.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Woche für Woche misst die Polizei an ausgewählten Straßen die gefahrenen Geschwindigkeiten - &quot;Tempo runter!&quot;, heißt also die Devise!" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Die Pfingst-Feiertage sind vorüber, für alle, die jetzt zu schnell unterwegs sind, könnten die nächsten Tage zu &#8220;Zahl-Tagen&#8221; werden. Seit dem gestrigen Dienstag führt die Polizei wieder ihre allwöchentlichen Tempo-Kontrollen im Bergischen Städtedreieck durch und am heutigen Mittwoch, 22. Mai 2013, riskieren Temposünder im CW-Land dabei ganz besonders, &#8220;geblitzt&#8221; zu werden: Heute bringen die Ordnungshüter ihre Messgeräte entlang der Cronenberger und der Hahnerberger Straße in... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/22/raser-aufgepasst-zwei-tempo-kontrollen-im-cw-land/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pfingst-Feiertage sind vorüber, für alle, die jetzt zu schnell unterwegs sind, könnten die nächsten Tage zu &#8220;Zahl-Tagen&#8221; werden. Seit dem gestrigen Dienstag führt die Polizei wieder ihre allwöchentlichen Tempo-Kontrollen im Bergischen Städtedreieck durch und am heutigen <strong>Mittwoch, 22. Mai 2013</strong>, riskieren Temposünder im <em>CW</em>-Land dabei ganz besonders, &#8220;geblitzt&#8221; zu werden: Heute bringen die Ordnungshüter ihre Messgeräte entlang der <strong>Cronenberger und der Hahnerberger Straße</strong> in Stellung.</p>
<p>In der nachfolgenden Übersicht sind als <em>CW</em>-Service wie in jeder Woche auch diesmal wieder alle geplanten Tempo-Kontrollen der Polizei in dieser Woche aufgeführt. Zusätzlich kann es zu weiteren ungeplanten Radar-Messungen kommen, welche die Polizei unangemeldet an Unfallschwerpunkten durchführt. Übrigens: Die Geschwindigkeits-Kontrollen der Kommunen im Städtedreieck und der Autobahnpolizei werden vorab nicht bekannt gegeben und sind daher natürlich auch nicht in folgenden Liste enthalten.</p>
<p><strong>Mittwoch, 22.05.2013:</strong></p>
<p>Wuppertal, Hahnerberger Str. <strong>(Cro.)</strong><br />
Wuppertal, Cronenberger Str. <strong>(Cro.)</strong><br />
Remscheid, Remscheider Str.<br />
Remscheid, Höhenweg</p>
<p><strong>Donnerstag, 23.05.2013</strong></p>
<p>Solingen, Kotter Str.<br />
Solingen, Focher Str.<br />
Wuppertal, Jesinghauser Str.<br />
Wuppertal, Wettiner Str.</p>
<p><strong>Freitag, 24.05.2013</strong></p>
<p>Remscheid, Klausener Str.<br />
Wuppertal, Rudolfstr.<br />
Solingen, Landwehrstr.<br />
Remscheid, Königstr.</p>
<p><strong>Samstag, 25.05.2013</strong></p>
<p>Remscheid, Lenneper Str.<br />
Remscheid, Ringstr.</p>
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		<title>Sperrung nach einem schweren Unfall auf der L 74</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[L 74]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="800" height="533" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2011/03/Feuerwehr_WKW_3-e1346085478602.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Unfallschild" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Nach Angaben der Feuerwehr ist es gegen 12.50 Uhr im Bereich des Wanderparkplatzes Burgholz zu einem schweren Unfall auf der L 74 gekommen. Wie die Polizei gerade bestätigte, kam dabei ein Motorradfahrer ums Leben. Die Landstraße ist aufgrund des Unfalls in dem betreffenden Bereich in Richtung Solingen vollständig gesperrt, in Richtung Sonnborner Kreuz wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt. Sobald wir Näheres... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/21/sperrung-nach-einem-schwere-unfall-auf-der-l-74/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Feuerwehr ist es gegen 12.50 Uhr im Bereich des Wanderparkplatzes Burgholz zu einem schweren Unfall auf der L 74 gekommen. Wie die Polizei gerade bestätigte, kam dabei ein Motorradfahrer ums Leben. Die Landstraße ist aufgrund des Unfalls in dem betreffenden Bereich in Richtung Solingen vollständig gesperrt, in Richtung Sonnborner Kreuz wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt.</p>
<p>Sobald wir Näheres zu dem schweren Unfall erfahren haben, können Sie es an dieser Stelle lesen!</p>
<p><strong>Update (19.30 Uhr): </strong>Laut Mitteilung der Polizei handelt es sich bei dem getöteten Biker um einen 48-Jährigen aus Gelsenkirchen. Der Kradfahrer war gegen 12.55 Uhr mit seiner Kawasaki auf der L 74 in Richtung Solingen unterwegs, als er in einer Linkskurve kurz hinter dem Rastplatz Burgholz auf den Grünstreifen geriet und die Kontrolle über sein Motorrad verlor. Der Biker kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen zwei Bäume und wurde von seinem Motorrad geschleudert. Dabei zog sich der 48-Jährige derart erhebliche Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb, obwohl Unfallzeugen unmittelbar Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiteten und Sanitäter sowie der Notarzt bereits wenige Minuten nach dem Unfall an der Unglücksstelle eintrafen.</p>
<p>Ein 46-jähriger Begleiter, der auf seinem Motorrad zum Unfallzeitpunkt hinter dem Unglücksfahrer fuhr, erlitt einen Schock und wurde seelsorgerisch betreut. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die L 74 in Richtung Solingen bis gegen 14.10 Uhr komplett gesperrt. Dann konnte zunächst die einspurige Sperrung in Richtung Wuppertal wieder freigegeben werden, die Voll-Sperrung in Richtung Solingen wurde gegen 16.45 Uhr wieder aufgehoben. Bei dem 48-jährigen Gelsenkirchener handelt es sich um den ersten Verkehrstoten im Bergischen Städtedreieck in diesem Jahr.</p>
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		<title>Einbrecher sorgten dreimal für unschöne Pfingsten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="879" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/02/Polizei_Blaulicht_2.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Polizei_Blaulicht_2" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Keine Feiertagsruhe gönnten sich offensichtlich Einbrecher am Pfingst-Wochenende: Die Polizei registrierte eine ganze Reihe von Einbrüchen im gesamten Wuppertaler Stadtgebiet, drei Taten darunter ereigneten sich im CW-Land. In der Nacht von Samstag auf Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, wurde so in ein Büro an der Hahnerberger Straße eingebrochen. Der oder die Täter beschafften sich hier zunächst aus einem Lagerraum eine Leiter und erklommen damit das Fenster zu... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/21/einbrecher-sorgten-dreimal-fuer-unschoene-pfingsten/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Feiertagsruhe gönnten sich offensichtlich Einbrecher am Pfingst-Wochenende: Die Polizei registrierte eine ganze Reihe von Einbrüchen im gesamten Wuppertaler Stadtgebiet, drei Taten darunter ereigneten sich im <em>CW</em>-Land.</p>
<p>In der Nacht von Samstag auf Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, wurde so in ein Büro an der <strong>Hahnerberger Straße</strong> eingebrochen. Der oder die Täter beschafften sich hier zunächst aus einem Lagerraum eine Leiter und erklommen damit das Fenster zu einem Büro in der ersten Etage. Nachdem sie dieses aufgebrochen hatten, stahlen sie aus den Räumlichkeiten ein Notebook, Bargeld und eine Festplatte. Über den &#8220;normalen&#8221; Weg durch den Hausflur flüchteten der oder die Täter anschließend unerkannt.</p>
<p>Zudem drangen Unbekannte am Wochenende in ein Büro an der <strong>Gaußstraße</strong> in der Südstadt ein. Sie öffneten gewaltsam Schränke und Schubfächer, ob und etwas gestohlen wurde, steht nach Polizeiangaben allerdings noch nicht fest. Bei einem Einbruchsversuch blieb es indes am gestrigen Montagnachmittag an der <strong>Jägerhofstraße</strong>. Hier scheiterten der oder die Täter bei ihren Versuchen, in ein Einfamilienhaus einzudringen.</p>
<p>Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen. Unter der Überschrift &#8220;Riegel vor!&#8221; appelliert die Polizei, sich vor Einbrechern zu schützen. Tipps zur Einbruchsprävention sind bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Rufnummer 0202/284-18 01 zu erhalten.</p>
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		<title>Oberliga: CSC-Sieg in Bösinghoven kam wohl zu spät</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cronenberger SC]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Oberliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Durststrecke konnte der Cronenberger SC (CSC) wieder dreifach punkten: Am gestrigen Pfingstmontag, 20. Mai 2013, fuhr das Team von CSC-Trainer Markus Dönninghaus beim SV Hönnepel-Niedermörmter einen 2:4-Erfolg (2:2) ein. Nach der Anfangsviertelstunde sah es ganz und gar nicht nach einem Auswärtserfolg der Grün-Weißen aus: Bereits in der 2. Spielminute gerieten die Cronenberger in Rückstand, in der 12. Minute legten die Gastgeber vom... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/21/oberliga-csc-sieg-in-boesinghoven-kam-wohl-zu-spaet/">&#187; mehr...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer langen Durststrecke konnte der Cronenberger SC (CSC) wieder dreifach punkten: Am gestrigen Pfingstmontag, 20. Mai 2013, fuhr das Team von CSC-Trainer Markus Dönninghaus beim SV Hönnepel-Niedermörmter einen 2:4-Erfolg (2:2) ein. Nach der Anfangsviertelstunde sah es ganz und gar nicht nach einem Auswärtserfolg der Grün-Weißen aus: Bereits in der 2. Spielminute gerieten die Cronenberger in Rückstand, in der 12. Minute legten die Gastgeber vom Niederrhein sogar das 2:0 nach.</p>
<p>Das Anschlusstor durch Markus Becker in der 33. Minute brachte die Grün-Weißen jedoch zurück ins Spiel. Psychologisch wichtig konnte der CSC sogar kurz vor dem Pausenpfiff durch Torjäger Nino Paland zum 2:2 ausgleichen (44.). Im zweiten Durchgang stand den Cronenbergern dann nach langer Zeit auch einmal wieder Fortuna zur Seite: Durch ein Eigentor der Kalkaer ging der CSC in der 78. Minute erstmals in Führung. Lee-David Korkmaz war es dann, der in der 86. Minute mit seinem Treffer zum 2:4-Endstand den Auswärtsdreier komplett machte. </p>
<p>Zwei Spiele vor Saisonschluss in der Oberliga Niederrhein verblieb der CSC trotz des Auswärtssieges auf dem 18. Tabellenplatz. Zumal die Abstiegskonkurrenten Wülfrath und Uedesheim ihre Partien am 37. Oberliga-Spieltag verloren, konnte das Dönninghaus-Team mit dem Auswärtsdreier zwar seine Chance auf den Klassenerhalt wahren. Der Erfolg in Kalkar kam aber mit großer Wahrscheinlichkeit zu spät. Schließlich gewann Bösinghoven seine gestrige Partie beim Schlusslicht Hamborn klar mit 1:5 und liegt nunmehr mit sechs Punkten Vorsprung auf dem Tabellenplatz 15, dem wohl ersten Nicht-Abstiegsplatz. </p>
<p>Aller Voraussicht nach werden fünf Teams aus der Oberliga absteigen. Cronenberg kann den Rückstand in den beiden verbleibenden Partien zwar noch wett machen, allerdings haben die Grün-Weißen das weitaus schlechteste Torverhältnis aller Teams, die sich noch Hoffnungen auf den Verbleib in der Oberliga Niederrhein machen können. Die Heimpartie gegen Bösinghoven am kommenden Donnerstag, 23. Mai 2013 (19.30 Uhr), hätte ein richtiges Abstiegsendspiel werden können. Nach den vielen Punktverlusten in den letzten Wochen hat sie für den CSC aber eigentlich keine Bedeutung mehr &#8211; ein 21 Treffer schlechteres Torverhältnis in zwei Spielen aufzuholen, dürfte an ein Fußball-Wunder grenzen&#8230;</p>
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		<title>Schöne Pfingsten &#8211; leider nur für einen Tag?</title>
		<link>http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/19/schoene-pfingsten-leider-nur-fuer-einen-tag/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="896" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/pfingsten_neuenhof_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Frohe Pfingsten - auf jdem Fall mit Kaffee, Kuchen &amp; Co. auf der Sonnenterrasse des Freibads Neuenhof!" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Wir wünschen Ihnen frohe Pfingsten, liebe CW-Leser &#8211; und hoffen, dass Sie die Gelegenheit beziehungsweise die Möglichkeit zu einem Ausflug haben am heutigen Pfingstsonntag, 19. Mai 2013: Kaiserwetter lockt nach den eher bescheidenen Frühlingstagen der letzten Woche ins Freie, vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit, noch beim Irish-Folk-Tag des Pickvereins Grüne Eiche in Vonkeln vorbeizuschauen, zum ersten Tag des Straßenbahnfests in der Kohlfurth zu pilgern und/oder... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/19/schoene-pfingsten-leider-nur-fuer-einen-tag/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen Ihnen frohe Pfingsten, liebe <em>CW</em>-Leser &#8211; und hoffen, dass Sie die Gelegenheit beziehungsweise die Möglichkeit zu einem Ausflug haben am heutigen Pfingstsonntag, 19. Mai 2013: Kaiserwetter lockt nach den eher bescheidenen Frühlingstagen der letzten Woche ins Freie, vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit, noch beim Irish-Folk-Tag des Pickvereins Grüne Eiche in Vonkeln vorbeizuschauen, zum ersten Tag des Straßenbahnfests in der Kohlfurth zu pilgern und/oder auch einen Abstecher zu den Mobile-Treffs an der Kohlfurther Brücke zu machen &#8211; ob Youngtimer-Schau am Strandcafé oder Oldtimer-Aufgalopp bei der Bergischen Schützengilde ein paar Meter weiter an der Kohlfurther Brücke 79, die Kohlfurth ist an diesem Pfingstsonntag allemal einen Ausflug wert!</p>
<p>Gleiches gilt für das Freibad Neuenhof: Ob als Zwischenstation auf einem Spaziergang über die Sambatrasse oder zum Schwimmen &#8211; an diesem schönen Pfingstsonntag ist das Cronenberger Freibad in jedem Fall ein lohnendes Ziel. Zumal seit dem gestrigen Samstag die Sonnenterrasse wieder zu einer Stärkung einlädt. Zwar gibt&#8217;s hier zunächst &#8220;nur&#8221; ein kleines kulinarisches Angebot, aber mit einem Kaffee, einer kühlen Limo, einem Stück Kuchen mit Sahne oder auch einem Eis lässt es sich beim Blick auf die azurblauen Fluten des Neuenhof-Beckens auch richtig pfingstlich schön verweilen &#8211; ob nach dem Schwimmen oder einfach nur so&#8230;</p>
<p>Wo auch immer Sie an diesem schönen Pfingstsonntag stecken, nutzen Sie den heutigen Tag aus: Die Wettervorhersage verheißt einen wenig schönen Pfingstmontag. Wie auch immer es kommen mag, machen Sie sich noch schöne und frohe Rest-Pfingsten!</p>
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		<title>Pfingst-Wochenende: Picker, Schleifer und mobile Oldies locken</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bergische Museumsbahnen]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/picken_haas_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Mit dem traditionellen &quot;Königspicken&quot;, der inoffiziellen Weltmeisterschaft im Pick-Spiel, startet heute ab 14 Uhr das zweitägige Pick-Fest in Vonkeln." style="float:left; margin:0;" /></div><div>Ein langes Pfingst-Wochenende mit vielen Festen im CW-Land steht an: Neben Pick- und Straßenbahnfest sowie Young- und Oldtimertreffen in der Kohlfurth lädt auch der Manuelskotten im Kaltenbachtal zu einem Pfingstausflug ein. Der Startschuss für den Feier-Marathon an diesem Wochenende fällt am heutigen Samstag, 18. Mai 2013, um 14 Uhr auf der Bahn des Pickvereins „Grüne Eiche“. Dort steht zunächst das Königspicken auf dem Programm, die inoffizielle Weltmeisterschaft im... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/18/pfingst-wochenende-picker-schleifer-und-mobile-oldies-locken/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langes Pfingst-Wochenende mit vielen Festen im <em>CW</em>-Land steht an: Neben Pick- und Straßenbahnfest sowie Young- und Oldtimertreffen in der Kohlfurth lädt auch der Manuelskotten im Kaltenbachtal zu einem Pfingstausflug ein.</p>
<p>Der Startschuss für den Feier-Marathon an diesem Wochenende fällt am heutigen Samstag, 18. Mai 2013, um 14 Uhr auf der Bahn des <strong>Pickvereins „Grüne Eiche“</strong>. Dort steht zunächst das <strong>Königspicken</strong> auf dem Programm, die inoffizielle Weltmeisterschaft im Pick-Spiel. Nachdem der Pick-König gekürt ist, sorgt am Abend ab 19.30 Uhr die Peddy Pellmann-Band mit Pop- und Rock-Klassikern wieder für jede Menge guter Stimmung in Vonkeln. Bier vom Fass, Kottenbottern, Fleisch und Wurst vom Grill sowie eine Sektbar sorgen für das schöne „Drumherum“ am ersten Tag des Pick-Fests.</p>
<p><strong>Pfingstsonntag: Irish Folk, Straßenbahnfest und Oldtimer-Treffen</strong></p>
<p>Am morgigen Sonntag startet das Vonkelner <strong>Pick-Fest</strong> ab 11.30 Uhr mit Irish- und Scottish-Folk mit der Band &#8220;Clochan&#8221; in den zweiten Tag. Handgemachte Musik, die von Herzen kommt, dazu Guiness vom Fass sowie Scottish Malt Whiskey und „irre“ Reibekuchen runden das Angebot beim <strong>Irish Folk-Frühschoppen</strong> bis in den Nachmittag hinein ab.</p>
<p>Pfingstsonntag und -montag steht zudem wieder das <strong>Straßenbahnfest der Bergischen Museumsbahnen</strong> an. Jede halbe Stunde verkehren dabei die historischen Trams zwischen dem Betriebshof an der Kohlfurther Brücke und dem Greuel. In der Fahrzeughalle sind zudem mehrere große Modellbahn-Anlagen aufgebaut, ein historischer Anderthalbdeckerbus sowie zahlreiche Infostände sorgen für zusätzliches Kurzweil; für das leibliche Wohl wird natürlich bei den Cronenberger Straßenbahnern ebenfalls gesorgt sein! Darüber hinaus findet rund um das Straßenbahnfest auch wieder an beiden Tagen im Strandcafé ein <strong>Pkw-Youngtimer-Treffen</strong> mit Fahrzeugen aus den 1970er und 80er Jahre statt.</p>
<p>Am Pfingstsonntag lädt die <strong>Bergische Schützengilde</strong> ein paar Meter weiter wieder zum <strong>Oldtimer-Treff</strong> an die Kohfurther Brücke 79. Willkommen sind sämtliche Besitzer alter Schätzchen: Ob Auto, Motorrad oder Traktor, wer an diesem Tag mit seinem historischen Fahrzeug in der Kohlfurth vorbei schaut, bekommt neben einem Verzehrbon auch einen Getränkegutschein oben darauf. Highlight wird heuer ein Rolls Royce Phantom vom 1927 sein, und auch die Treckerfreunde Remscheid werden mit einigen alten „Ackergäulen“ erwartet. Los geht es um 11 Uhr, das Ende ist offen. Der Eitntritt ist frei, für Speisen und Getränke ist reichlich gesorgt.</p>
<p><strong>Pfingstmontag: Mit der Straßenbahn zum Mühlenfest</strong></p>
<p>Mit den historischen Straßenbahnen können kleine und große Ausflügler am Pfingstmontag auch zum <strong>Manuelskotten</strong> fahren: In und um das lebendige Denkmal steigt am <strong>Internationalen Mühlentag</strong> wieder ein Kottenfest. Von 11 bis 17 Uhr können Kinder dabei Mühlräder am Kaltenbach bauen oder auch das große Wasserrad des Kottens bewundern und dem Märchenerzähler lauschen. Erwachsene können derweil an einer Bergischen Kaffeetafel verweilen und sich natürlich die Funktionsweise des Schleifkottens erklären lassen. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>NRW-Stiftung: Voigtsberger besuchte Station Natur und Umwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/stnu_voigtsberger_05.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Der ehemalige Landesminister und derzeitige Präsident der NRW-Stiftung, Harry Kurt Voigtsberger (li.), ließ sich mit Geschäftsführerin Martina Grote (2.v.li.) von Leiterin Dr. Katja Hombrecher (2.v.re.) und Gabriele Mahnert (re.) die von der Stiftung geförderte Station Natur und Umwelt zeigen." style="float:left; margin:0;" /></div><div>Er ist erst seit September 2012 im Amt, aus diesem Grund wollte Ex-NRW-Landeswirtschaftsminister Harry Kurt Voigtsberger in seiner neuen Funktion als Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege natürlich auch ein Bild davon machen, was von der Institution in den vergangenen Jahren alles realisiert worden war. Also unternahm Voigtsberger am Donnerstag, 16. Mai 2013, gemeinsam mit Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, eine Tour zu den... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/17/nrw-stiftung-voigtsberger-besuchte-station-natur-und-umwelt/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist erst seit September 2012 im Amt, aus diesem Grund wollte Ex-NRW-Landeswirtschaftsminister Harry Kurt Voigtsberger in seiner neuen Funktion als Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege natürlich auch ein Bild davon machen, was von der Institution in den vergangenen Jahren alles realisiert worden war. Also unternahm Voigtsberger am Donnerstag, 16. Mai 2013, gemeinsam mit Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, eine Tour zu den geförderten Einrichtungen im Bergischen Land. Unter anderem kam er dabei auch bei der Station Natur und Umwelt (StNU) an der Jägerhofstraße vorbei.</p>
<p><strong>Förderung durch NRW-Stiftung: &#8220;Das hat uns echt geholfen&#8221;</strong></p>
<p>Voigtsberger zeigte sich dabei nicht nur an dem <a title="Umweltstation: Skulpturm ist die “Krönung des Objektes”" href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2011/11/17/umweltstation-skulpturm-ist-die-kronung-des-objektes/">rund drei Jahre alten Neubau</a> interessiert: Im Garten ließ er sich fasziniert den Lotus-Effekt des Frauenmantel erklären und wurde im Verlauf der Stationsbesichtigung zu einem echten &#8220;Fan vom Löwenzahn&#8221;, wie er spätestens in der Kräuterwerkstatt von Dagmar van Gemmern zugeben musste. In einer Schulklasse warf er einen Blick durch das Mikroskop und erfreute sich auf dem Dach der Umweltstation an dem Blick bis nach Remscheid: &#8220;Da müssen wir gleich noch hin&#8221;, wusste Voigtsberger von der Tagestour zu berichten.</p>
<p>&#8220;Das ist ein echt schönes Haus&#8221;, lautete auch das Fazit von Stiftungs-Geschäftsführerin Martina Grote. Am Anfang sei es nicht einfach gewesen, eine Förderung im Vorstand durchzusetzen berichtete sie: &#8220;Es gibt normalerweise kein Geld für einen Neubau.&#8221; Aber nachdem die zuständige Mitarbeiterin die Begeisterung vom Hahnerberg bis nach Düsseldorf getragen hatte, wurden 110.000 Euro für die Innenausstattung &#8220;locker gemacht&#8221;. Statt auf alte Stühle und Tische im Fundus der Stadt zurückgreifen zu müssen, konnte man in der Bauphase neue und moderne Möbel anschaffen, erzählte Peter L. Engelmann: &#8220;Das hat uns echt geholfen&#8221;, freut sich der Vorsitzende des StNU-Fördervereins noch heute.</p>
<p><strong>&#8220;Es hängt immer wieder an Menschen, die an Visionen glauben&#8221;</strong></p>
<p>Die strahlenden Kinderaugen beim außerschulischen Unterricht, die nicht nur von Stationsleiterin Dr. Katja Hombrecher übertragene Begeisterung für die Natur und das &#8220;gelebte&#8221; Haus &#8211; der Funke sprang da auch bei Harry Kurt Voigtsberger ziemlich schnell über: &#8220;Hier wurde ein wunderbares Projekt realisiert&#8221;, zeigte sich der Präsident der NRW-Stiftung begeistert. &#8220;Von solchen Einrichtungen kann es nicht genug geben, denn die Kindheitserinnerungen bleiben für immer.&#8221; Und wer weiß, vielleicht wird die Stiftung bald wieder an der Jägerhofstraße tätig: &#8220;Die Barrierefreiheit des gesamten Geländes wollen wir als unseren nächsten Schwerpunkt sehen&#8221;, berichtete Fördervereinschef Peter L. Engelmann von den zukünftigen Plänen &#8211; und auch diesem Thema gegenüber zeigten sich Grote und Voigtsberger durchaus aufgeschlossen.</p>
<p>&#8220;Es hängt immer wieder an Menschen, die an Visionen glauben&#8221;, zollte Voigtsberger zum Abschluss dem Förderverein der Station Natur und Umwelt seinen Respekt. Nach dem Manuelskotten und den Bergischen Museumsbahnen (BMB) ist die Umweltstation, die am 25. Mai 2013 von 14 bis 18 Uhr übrigens ihr diesjähriges Umweltfest feiert, das dritte von der NRW-Stiftung im <em>CW</em>-Land unterstützte Projekt.</p>
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		<title>SPD-Stadtteilrundgang: Wenige Schritte, viele Themen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinhard Koke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bergische Entwicklungsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Zimmermann]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Krause]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="896" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/spd_rundgang_2013_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Neben SPD-Ratsfraktionschef Klaus Jürgen Reese begleiteten auch Cronenbergs SPD-Vorsitzende Ulla Abé, der Dörper Stadtverordnete Oliver Wagner und SPD-Bundestagskandidat Sven Wiertz den Stadtteilrundgang." style="float:left; margin:0;" /></div><div>Nicht nur viel Polit-Prominenz aus den eigenen Reihen konnte die SPD-Ratsfraktion am Dienstag, 14. Mai 2013, begrüßen; SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Jürgen Reese hatte auch zahlreiche interessierte Bürger &#8220;im Schlepptau&#8221;, als er zum &#8220;Stadtrundgang Cronenberg&#8221; aufbrach. Dabei ging es zwar &#8220;nur&#8221; wenige Meter durch die Ortsmitte, aber diese kurze Strecke bot eine Fülle von Themen. Buchstäblich mit &#8220;Hintergrund&#8221; ergriff Jochen Braun, Leiter des städtischen Ressorts Bauen und... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/16/spd-stadtteilrundgang-wenige-schritte-viele-themen/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur viel Polit-Prominenz aus den eigenen Reihen konnte die SPD-Ratsfraktion am Dienstag, 14. Mai 2013, begrüßen; SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Jürgen Reese hatte auch zahlreiche interessierte Bürger &#8220;im Schlepptau&#8221;, als er zum &#8220;Stadtrundgang Cronenberg&#8221; aufbrach. Dabei ging es zwar &#8220;nur&#8221; wenige Meter durch die Ortsmitte, aber diese kurze Strecke bot eine Fülle von Themen.</p>
<p>Buchstäblich mit &#8220;Hintergrund&#8221; ergriff Jochen Braun, Leiter des städtischen Ressorts Bauen und Wohnen, nach der Begrüßung durch Ratsfraktionschef Reese das Wort, um über Aspekte der (denkmalgerechten) energetischen Sanierung von Altbauten zu informieren. Braun stand während seines Kurzvortrags in der Straße &#8220;An der Hütte&#8221; vor dem sogenannten &#8220;roten Haus&#8221;: Investor Udo Krause lässt das historische Fachwerkhaus in der Dörper Altstadt seit dem vergangenen Jahr restaurieren &#8211; obwohl es noch nicht fertig ist, diente es Ressortleiter Jochen Braun nicht nur als &#8220;Hintergrund&#8221;, sondern auch als bestes Beispiel für das Sanierungsthema.</p>
<p>Zum zweiten Thema musste Klaus Jürgen Reese die Rundgang-Teilnehmer lediglich auf die andere Seite des schmalen Dörper Altstadt-Sträßchens bitten: Vis-à-vis des &#8220;roten Hauses&#8221;, An der Hütte 3, steht ein (noch) heruntergekommenes Schieferhaus, dem ebenfalls in Kürze neues Leben eingehaucht wird: <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/14/mitten-im-dorf-ottos-haeuschen-wird-zur-kulturschmiede/">Wie die </a><em><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/14/mitten-im-dorf-ottos-haeuschen-wird-zur-kulturschmiede/">CW</a></em><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/14/mitten-im-dorf-ottos-haeuschen-wird-zur-kulturschmiede/"> bereits online ausführlich berichtete, wird der Verein &#8220;Kulturschmiede an der Hütte drei&#8221; das im Voksmund als &#8220;Ottos Häuschen&#8221; bekannte Denkmal ebenfalls sanieren</a>, um hier ab Herbst einen kleinen Kulturtreff einzurichten. Vereinsvorsitzender Friedrich Figge empfing die Teilnehmer des SPD-Stadtteilrundgangs, um sie aus erster Hand über das Projekt &#8220;Kulturschmiede&#8221; zu informieren.</p>
<p><strong>Wird Cronenberg Teil eines Blockheizkraftwerk-Förderprogramms?</strong></p>
<p>Ohne weitergehen zu müssen, wartete Carsten Zimmermann in der &#8220;Hütte&#8221; direkt mit dem nächsten Thema auf: Der Vertreter der Bergischen Entwicklungsagentur GmbH berichtete den Interessierten zum Projekt &#8220;Kraft-Wärme-Kopplung in Cronenberg&#8221;. Demnach hat es das Bergische Städtedreieck mit seiner Gemeinschaftsbewerbung in die Endrunde eines NRW-Förderwettbewerbs zum Thema &#8220;Kraft-Wärme-Kopplung&#8221; geschafft. Im Fördertopf des Landes, der 2014 ausgeschüttet wird, sind 20 Millionen Euro für Blockheizkraftwerk-Projekte in den Gewinner-Kommunen.</p>
<p>Und zu den acht Projekten, drei davon in Wuppertal, welche die Entwicklungsagentur fürs Städtedreieck benannt hat, zählt Cronenberg. Der Hintergrund: Nach Angaben von Carsten Zimmermann ist die Stromnetz-Versorgung Cronenbergs so gut wie am Limit und somit nicht mehr viel Spielraum zum Beispiel für die (energieintensive) Ansiedlung neuer Unternehmen beziehungsweise die Erweiterung bestehender Firmen. Auch mit Hilfe von (geförderten) Blockheizkraftwerken wollen die Entwicklungsagentur und die Stadt daher neue Spielräume in Cronenberg eröffnen, vorausgesetzt das Städtedreieck wird im Rahmen des Förder-Wettbewerbs zu einer der Auswahlregionen: &#8220;Wir wollen ein gutes Stück von dem Kuchen abbekommen&#8221;, versichert Carsten Zimmermann: &#8220;Das wäre auch für Cronenberg eine Art Wirtschaftsförderung beziehungsweise Standortsicherung.&#8221;</p>
<p><strong>Zum Schluss: Abstecher zum erfolgreichen TiC-Theater</strong></p>
<p>Der Stadtteilrundgang der SPD musste eigentlich erst zum Abschluss &#8220;in die Gänge&#8221; kommen: Dann ging es aber auch nur ein paar Schritte weiter zum Kulturzentrum Borner Schule, wo TiC-Geschäftsführer Ralf Budde die Teilnehmer empfing und sie über die erfolgreiche Arbeit der &#8220;Dörper Bühnen&#8221; informierte. Fazit: &#8220;Wenige Schritte, viele Themen&#8221; &#8211; das Herz Cronenbergs ist einen Besuch wert!</p>
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		<title>&#8220;Invent a chip&#8221;: Erfolg für CFG-Schüler Simon Schubotz</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Carl-Fuhlrott-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Invent a Chip]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Schubotz]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/cfg_invent_schubotz_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="„Dass mein Fahrrad so funktioniert, wie ich es mir vorstelle und dass ich eine gute Platzierung erreiche“, lautet derweil das erste Ziel des CFG-Schülers - dann würden ja auch die künftigen Schulwege buchstäblich leichter fallen... Foto: vde" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Nachdem erst im vorletzten Jahr ein Schüler des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums (CFG) bei dem Nachwuchswettbewerb„Invent a Chip“ erfolgreich war (die CW berichtete), kann auch in diesem Jahr ein Küllenhahner Gymnasiast mit einer ausgefallene Schüler-Idee für Mikrochips aufwarten: Simon Schubotz setzte sich in einem Feld von mehr als 1.500 Schülern der Klassen 8 bis 13 durch und wurde bei dem gemeinsamen Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/16/invent-a-chip-erfolg-fuer-cfg-schueler-simon-schubotz/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2011/10/11/vde-wettbewerb-platz-fur-cfg-absolventen/">Nachdem erst im vorletzten Jahr ein Schüler des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums (CFG) bei dem Nachwuchswettbewerb„Invent a Chip“ erfolgreich war (</a><em><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2011/10/11/vde-wettbewerb-platz-fur-cfg-absolventen/">die CW berichtete</a></em><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2011/10/11/vde-wettbewerb-platz-fur-cfg-absolventen/">)</a>, kann auch in diesem Jahr ein Küllenhahner Gymnasiast mit einer ausgefallene Schüler-Idee für Mikrochips aufwarten: Simon Schubotz setzte sich in einem Feld von mehr als 1.500 Schülern der Klassen 8 bis 13 durch und wurde bei dem gemeinsamen Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Verbandes der Elektrotechnik (VDE) für die Endausscheidung ausgewählt.</p>
<p>An dem bundesweiten Wettbewerb, der diesmal das Schwerpunktthema „Sport“ hat, beteiligt sich Simon Schubotz mit einer Automatik-Schaltung für Fahrräder. Der 16-jährige Fuhlrott-Gymnasiast fährt seit der Grundschule täglich fünf Kilometer zur Schule und zurück: &#8220;Dabei ist mir aufgefallen, dass nicht immer der optimale Gang gewählt ist und hierdurch Zeit verloren geht.“ Zumal Fahrradfahrer im Bergischen ohnehin einen schweren Stand haben, machte sich der &#8220;Tüftler&#8221; daran, eine Automatikschaltung“ zu entwickeln. Dieser Zusatz zu einer konventionellen Naben- oder Kettenschaltung automatisiert den Schaltvorgang und kann an jedem &#8220;konventionellen&#8221; Fahrrad nachträglich angebaut werden.</p>
<p>Simon Schubotz freut sich, dass er mit Hilfe seines Erfolgs bei &#8220;Invent a Chip&#8221; nunmehr die Chance erhält, mit Hilfe von Experten seinen eigenen Mikrochip zu kreieren. Mit elf weiteren Teams lernte der CFG-Tüftler bereits das Chip-Design in einem dreitägigen Workshop am Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) der Leibniz Universität Hannover kennen. „Das ist ein richtiges Trainingslager für die Jugendlichen“, so  VDE-Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Heinz Zimmer und auch Simon Schubotz ist begeistert: „Zu lernen, wie Chips aufgebaut sind und wie ich mein Projekt später realisieren kann, ist eine Herausforderung.“</p>
<p>Nun haben die Teilnehmer für ihr Projekt noch bis September Zeit. Dabei werden sie auch weiter durch Fachleute aus Hannover betreut. Dann werden die besten und originellsten Chip-Entwürfe von einer Jury nominiert, die Prämierung erfolgt am 14. Oktober 2013 auf dem Mikrosystemtechnik-Kongress in Aachen vor Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Neben Geldpreisen bis zu 3.000 Euro locken zudem die Aufnahme in das Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und vielfältige Kontakte zu Industrie und Hochschulen sowie die Präsentation der eigenen Projekte auf Messen und Technikveranstaltungen. Weitere Informationen zum Wettbewerb unter<a href="http://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Seiten/IaC.aspx"> www.invent-a-chip.de</a></p>
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		<title>Cronenberger SC unterliegt 1:3 gegen Hiesfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cronenberger SC]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Oberliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war&#8217;s dann wohl endgültig: Der Cronenberger SC (CSC) unterlag am gestrigen Mittwochabend, 15. Mai 2013, im Heimspiel gegen den TV Jahn Hiesfeld mit 1:3 (1:1) &#8211; am Abstieg aus der Oberliga Niederrhein gibt&#8217;s es nunmehr auch rechnerisch eigentlich nichts mehr zu deuteln für die Grün-Weißen. Die Gastgeber gingen auf dem Horst-Neuhoff-Sportplatz einmal mehr in Führung: Lee-David Korkmaz markierte in der 19. Minute das 1:0... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/16/cronenberger-sc-unterliegt-13-gegen-hiesfeld/">&#187; mehr...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das war&#8217;s dann wohl endgültig: Der Cronenberger SC (CSC) unterlag am gestrigen Mittwochabend, 15. Mai 2013, im Heimspiel gegen den TV Jahn Hiesfeld mit 1:3 (1:1) &#8211; am Abstieg aus der Oberliga Niederrhein gibt&#8217;s es nunmehr auch rechnerisch eigentlich nichts mehr zu deuteln für die Grün-Weißen.</p>
<p>Die Gastgeber gingen auf dem Horst-Neuhoff-Sportplatz einmal mehr in Führung: Lee-David Korkmaz markierte in der 19. Minute das 1:0 für das Team von CSC-Trainer Markus Dönninghaus. Die Gäste konnten jedoch in der 33. Minute ausgleichen, mit dem 1:1 ging es dann auch in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt gelang Hiesfeld zunächst durch einen Strafstoß die erstmalige Führung (66.), fünf Minuten später machten die Gäste mit dem 3:1 den Sack zu (71.).</p>
<p>Die Cronenberger rangieren nach der neuerlichen Heimniederlage weiter auf dem drittletzten 18. Tabellenplatz 18. Doppelt bitter für die Grün-Weißen: Die Mitabstiegskonkurrenten Uedesheim und Fischeln konnten jeweils dreifach punkten, drei Partien vor Saisonende ist der Abstieg aus der Oberliga für die Cronenberger aber ohnehin so gut wie besiegelt. Am kommenden Pfingstmontag, 20. Mai 2013, laufen die Grün-Weißen um 15 Uhr beim Tabellenvierzehnten SV Hönnepel auf.</p>
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		<title>Südstadt: Wohnungsinhaber und Kneipengäste stellen Einbrecher</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/02/Polizei_Schriftzug-Kopie.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Polizei_Schriftzug Kopie" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Nur jeder sechste Einbruch wird aufgeklärt, diese verheerende Zahl gab Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am heutigen 15. Mai 2013 unter anderem bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik 2012 in Berlin bekannt. Nicht so viel &#8220;Täter-Glück&#8221; hatten derweil die drei Einbrecher, welche in der Nacht zum heutigen Mittwoch in eine Wohnung in der Südstädter Straße &#8220;Unterer Grifflenberg&#8221; einstiegen &#8211; einer von ihnen konnte verhaftet werden. Gegen... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/15/suedstadt-wohnungsinhaber-und-kneipengaeste-stellen-einbrecher/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur jeder sechste Einbruch wird aufgeklärt, diese verheerende Zahl gab Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am heutigen 15. Mai 2013 unter anderem bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik 2012 in Berlin bekannt. Nicht so viel &#8220;Täter-Glück&#8221; hatten derweil die drei Einbrecher, welche in der Nacht zum heutigen Mittwoch in eine Wohnung in der Südstädter Straße &#8220;Unterer Grifflenberg&#8221; einstiegen &#8211; einer von ihnen konnte verhaftet werden.</p>
<p>Gegen 1.55 Uhr stieg das Täter-Terzett in die Südstädter Wohnung ein, wurde jedoch vom heimkehrenden Anwohner (25) durch ein Fenster gesehen. Der 25-Jährige lief in eine nahegelegene Gaststätte und rief von dort aus die Polizei. Zwischenzeitlich griff der Südstädter zur Selbsthilfe: Als die Einbrecher Fersengeld gaben, konnte er mit vier Gaststätten-Besuchern zumindest einen der flüchtenden Täter stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Den beiden Mittätern gelang die Flucht.</p>
<p>Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.</p>
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		<title>Rather Straße: &#8220;Wir wollen kein Fäkalien-Verein werden!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Kamp]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Brümmer]]></category>
		<category><![CDATA[Horne-Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Rather Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Dziambor]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="896" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/rather_strasse_protest_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Sind &quot;zur Not&quot; fest entschlossen, gegen die Stadt zu klagen: Thomas Dziambor (2.v.r.) sowie Heike Brümmer und Hans Kamp (re.) von Horne-Immobilien an der Baufläche in der Rather Straße." style="float:left; margin:0;" /></div><div>Mitte April 2013 berichtete die CW von einer überraschenden &#8220;Kanal-Kehrtwende&#8221; an der Rather Straße: Im Zuge des geplanten Neubaus von bis zu zwölf Einfamilienhäusern sollten Alt-Anwohner und die künftigen Neu-Bewohner eigentlich alle an die Kanalisation angeschlossen werden; aufgrund des Gefälles wollten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) am Ende der Straße eine Pumpstation für das Abwasser errichten. &#8220;Geht nicht!&#8221;, hieß es dann seitens Stadt und WSW: Aufgrund... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/15/rather-strasse-wir-wollen-kein-faekalien-verein-werden/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/04/16/kanaele-entwarnung-in-der-rather-str-aerger-am-zum-tal/">Mitte April 2013 berichtete die <em>CW</em> von einer überraschenden &#8220;Kanal-Kehrtwende&#8221; an der Rather Straße</a>: Im Zuge des geplanten Neubaus von bis zu zwölf Einfamilienhäusern sollten Alt-Anwohner und die künftigen Neu-Bewohner eigentlich alle an die Kanalisation angeschlossen werden; aufgrund des Gefälles wollten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) am Ende der Straße eine Pumpstation für das Abwasser errichten. &#8220;Geht nicht!&#8221;, hieß es dann seitens Stadt und WSW: Aufgrund des felsigen Untergrundes sei der Bau der Pumpstation zu teuer &#8211; statt der bisherigen Kanalisationspläne sollten nun Altanwohner und künftige Häuslebauer unisono eigene Pumpen anschaffen.</p>
<p>&#8220;Geht nicht!&#8221;, hieß es dazu von Bezirksbürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky: Er mache die 180-Grad-Kehre nicht mit, ließ der Dörper Bürgermeister gegenüber der <em>CW</em> wissen, und setzte eine neue Option durch: Demnach sollen die Alt-Anwohner ihr Schmutzwasser wie gehabt über ihre Gruben entsorgen können, die künftigen Häuslebauer an der Rather Straße hingegen sollen in Eigenregie Pumpen anschaffen und sich an die Kanalisation anschließen. &#8220;Ich denke, wir haben eine vernünftige Lösung gefunden&#8221;, äußerte sich der Bezirksbürgermeister zufrieden.</p>
<p><strong>&#8220;Vernünftige Lösung&#8221;? Offensichtlich nicht für alle!</strong></p>
<p>&#8220;Geht gar nicht!&#8221;, finden allerdings die Betroffenen, der Grundstückseigentümer Horne Immobilien sowie Thomas Dziambor, der eine der zehn Parzellen erworben hat und hier bauen möchte. Sie werfen der Stadt Vertragsbruch vor und zeigen sich im Gespräch mit der <em>CW</em> fest entschlossen, gegen die neuen Kanalisationspläne vor Gericht ziehen, wenn es zu keinem Einlenken kommen sollte. Am 4. Dezember 2012 habe man mit der Stadt einen Vertrag geschlossen, berichten Geschäftsführerin Heike Brümmer und Hans Kamp von Horne-Immobilien, am 27. März 2013 habe man Baurecht erhalten und erst danach, am 8. April 2013, dann die Mitteilung über die Änderung der Kanalisationspläne.</p>
<p>&#8220;Die Stadt hat damit Rechtsbruch begangen&#8221;, zeigt sich Häuslebauer Thomas Dziambor überzeugt; er habe ebenso wie Horne-Immobilien zwischenzeitlich Rechtsanwälte zu den Änderungen kontaktiert: &#8220;Alle haben gesagt, dass die Stadt klar im Unrecht ist&#8221;, berichtet Thomas Dziambor: &#8220;Die Rechtslage ist so klar, dass man noch nicht einmal eine kreative Klage braucht.&#8221; Die Änderung der Schmutzwasser-Pläne lehnen Dziambor sowie Heike Brümmer und Hans Kamp aber nicht nur ab, weil damit Mehrkosten bis zu 20.000 Euro für die Häuslebauer verbunden seien, weshalb Kaufinteressenten für die noch nicht verkauften drei Grundstücke die Verhandlungen mittlerweile auf Eis gelegt hätten.</p>
<p><strong>&#8220;Wir wollen doch kein Fäkalien-Verein werden!&#8221;</strong></p>
<p>Auch das &#8220;Wie&#8221; der neuen Kanalpläne kritisieren der 33-jährige Familienvater und Horne-Immobilien: Dass man nun in Eigenregie einen Schmutzwasserkanal über die eigenen Grundstücke sowie eine private Pumpstation bauen solle, lehnt Thomas Dziambor ab: &#8220;Die Stadt lässt einen komplett allein &#8211; wir wollen doch kein Fäkalien-Verein werden!&#8221; Mehrfach, so berichten der 33-jährige Südstädter und die Vertreter von Horne-Immobilien, hätten sie zwischenzeitlich versucht, mit Stadt und Stadtwerken ins Gespräch zu kommen &#8211; vergeblich: &#8220;Wir telefonieren hin und her, aber jeder schiebt die Verantwortung auf den anderen, jeder sagt was anderes&#8221;, berichtet Hans Kamp.</p>
<p>Gleichwohl hofft zumindest Thomas Dziambor (noch) auf einen Kompromiss. Der Grund: Bereits im Sommer 2012 wollte der 33-Jährige mit dem Hausbau beginnen, noch mehr Zeitverzögerung im Zuge eines Rechtsstreits will sich der Südstädter nicht leisten &#8211; Thomas Dziambor will mit seiner Ehefrau und dem kleinen Kind möglichst bald raus aus der viel zu kleinen 50-Quadratmeter-Wohnung. Auch andere Käufer stehen unter &#8220;Druck&#8221;: Ein anderer Häuslebauer, berichtet Thomas Dziambor, zahle bereits seit dem vergangenen Jahr Kreditzinsen für das künftige Haus, dessen Bau noch nicht einmal begonnen hat, und müsse überdies weiter Miete zahlen &#8211; &#8220;wir wollen jetzt einfach bauen&#8221;, bringt es Thomas Dziambor auf den Punkt.</p>
<p><strong>Forderung: &#8220;Zurück zur alten Lösung oder eine neue, grüne Lösung!&#8221;</strong></p>
<p>Zwei Kompromissvorschläge, die mit fünf Mit-Käufern abgestimmt seien, hat Thomas Dziambor daher. Erstens: Kanalbau über öffentlichen Grund und Bau einer Pumpstation durch die Stadtwerke &#8211; wie vertraglich bereits mit der Stadt vereinbart. Vorschlag zwei ist indes völlig neu: Ebenso wie bei den Alt-Anwohnern solle man auch bei den Häuslebauern auf den Kanalanschluss verzichten, Thomas Dziambor und seine Mit-Käufer wollen ihr Schmutzwasser vielmehr über individuelle Kleinklärwerke mit Schlamm-Kompostier-System entsorgen: Das sei einfach, ökologisch und eine Abfuhr von Resten sei auch nicht notwendig, weil keine anfielen &#8211; &#8220;das ist nicht nur ein richtig grünes Projekt, sondern mit null Euro auch die günstigste Lösung für Kämmerer Slawig&#8221;, unterstreicht Thomas Dziambor.</p>
<p>Mit diesen Vorschlägen wollen Horne-Immobilien und Thomas Dziambor nun weiter versuchen, mit der Stadt ins Gespräch zu kommen &#8211; man darf gespannt sein, ob auch für die künftigen Anwohner der Rather Straße &#8220;eine vernünftige Lösung&#8221; gefunden werden kann. Das scheint in Reichweite: Wie Stadt-Sprecherin Martina Eckermann am Nachmittag des heutigen 15. Mai 2013 auf <em>CW</em>-Anfrage mitteilte, sind die Privatkanal-Pläne offenbar wieder vom Tisch. Alle Anwohner der Rather Straße sollen nunmehr an eine von der Stadt zu bauende Druckrohrleitung angeschlossen werden!</p>
<p><strong>Update (16. Mai 2013, 17.45 Uhr):</strong> Wie Stadt-Sprecherin Martina Eckermann gerade mitteilt, ist die Neu-Variante einer öffentlichen Entwässerungsanlage in der Rather Straße derzeit erst &#8220;eine Option&#8221;; zuvor soll es zu weiteren Gesprächen mit den Anwohnern kommen. Eine Lösung sei noch nicht unter Dach und Fach, betont die Pressesprecherin. Von den Grundstücken der „Alt-Anlieger“ der Rather Straße wären zudem auch nur höchstens acht von der neuen Option betroffen.</p>
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		<title>Lebenshilfe: ver.di droht mit unbefristetem Streik</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreik ver.di Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Cremer]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="198" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2012/03/Streik_Schild-900x198.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Streik_Schild" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Im Tarifkonflikt bei der Lebenshilfe Wuppertal haben sich die Streikenden, die am gestrigen Dienstag, 14. Mai 2013, einen neuen dreitägigen Ausstand begannen, am heutigen Vormittag nach Elberfeld aufgemacht. An seinem Dienstsitz im Verwaltungshaus Elberfeld wollten die Protestierer gegen 10 Uhr zu einem Gespräch mit Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn zusammen kommen. „Der Sozialdezernent habe alle sozialen Belange und Einrichtungen dieser Stadt im Blick&#8221;, heißt es in einer... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/15/lebenshilfe-ver-di-droht-mit-unbefristetem-streik/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tarifkonflikt bei der Lebenshilfe Wuppertal haben sich die Streikenden, die am gestrigen Dienstag, 14. Mai 2013, einen neuen dreitägigen Ausstand begannen, am heutigen Vormittag nach Elberfeld aufgemacht. An seinem Dienstsitz im Verwaltungshaus Elberfeld wollten die Protestierer gegen 10 Uhr zu einem Gespräch mit Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn zusammen kommen.</p>
<p>„Der Sozialdezernent habe alle sozialen Belange und Einrichtungen dieser Stadt im Blick&#8221;, heißt es in einer Pressemitteilung von ver.di-Verhandlungsführer Wolfgang Cremer dazu: &#8220;Es kann ihm nicht egal sein, wenn in seinem Einflussbereich ein Arbeitskampf in der Behindertenhilfe wegen der sturen Haltung einer Geschäftsführung und eines Verwaltungsrats immer härter wird.&#8221; Und das könnte sie werden: ver.di-Geschäftsführer Cremer kündigte an, dass die Dienstleistungsgewerkschaft den Streik auf einen unbefristeten Arbeitskampf ausdehnen werde, &#8220;wenn der Arbeitgeber weiterhin nach dem Motto &#8216;Augen-zu-und-durch!&#8217;&#8221; handeln würde. Cremer weiter: „Bis zu 1.100 € unter Tarif sind nicht akzeptabel.“</p>
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		<title>Circus Europa: Gastspiel eine Woche verschoben</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Circus Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Trauerfalls muss der Circus Europa, der eigentlich ab dem morgigen Donnerstag, 16. Mai 2013, in Cronenberg in sein Zirkuszelt einladen wollte, sein Gastspiel verschieben. Nunmehr wird der kleine Familienzirkus eine Woche später, also vom 23. bis einschließlich zum 27. Mai 2013, an der Kemmannstraße (neben dem Löschhaus Cronenberg) sein Zirkuszelt aufschlagen. Täglich um 16 Uhr, sonntags zusätzlich um 11 Uhr sowie am Montag,... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/15/circus-europa-gastspiel-eine-woche-verschoben/">&#187; mehr...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Trauerfalls muss der Circus Europa, der eigentlich ab dem morgigen Donnerstag, 16. Mai 2013, in Cronenberg in sein Zirkuszelt einladen wollte, sein Gastspiel verschieben. Nunmehr wird der kleine Familienzirkus eine Wo<strong>che später, also vom 23. bis einschließlich zum 27. Mai 2013,</strong> an der Kemmannstraße (neben dem Löschhaus Cronenberg) sein Zirkuszelt aufschlagen.</p>
<p>Täglich um 16 Uhr, sonntags zusätzlich um 11 Uhr sowie am Montag, 27. Mai 2013, bereits um 14 Uhr können kleine und große Zirkus-Fans dann ein buntes Programm mit Clowns, Seilkünstlern, Bodenakrobatik, Feuerspuckern oder auch Ziegen und Kamelen erleben. Der Eintritt zu dem Kinder-Mitmach-Zirkus kostet ab 6 Euro, am Donnerstag, Freitag und Montag sind Familientage, an denen es auch für Erwachsene zu Kinderpreisen &#8220;Manege frei!&#8221; heißt.</p>
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		<title>FBR: B-Jugend holt Vize-Meisterschaft im Regierungsbezirk</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexander Kamphoff]]></category>
		<category><![CDATA[B-Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Yannik Radojewski]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="800" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/fbr_b_jugend_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Die beste B-Jugend der Schulen im Regierungsbezirk kommt von der Friedrich-Bayer-Realschule: Felix Benz (3), Julian Kray (1), Dominik Kaiser (1), Jonas Figge, Fabian Schmidt, Kevin Schmitt, Alexander Kamphoff, Jerome Feußner, Luca Lenz, Yannik Radojewski, Horst Wegener, Leon Brieda, Johannes Koke und Murat Yildirim." style="float:left; margin:0;" /></div><div>Dass die Friedrich-Bayer-Realschule (FBR) sportliche Erfolge verbucht, überrascht nicht unbedingt &#8211; schließlich trägt die Küllenhahner Realschule ja auch den Titel einer sportbetonten Schule. Das besondere sportliche Förder-Konzept der Schule am Jung-Stilling-Weg trug am gestrigen Dienstag, 14. Mai 2013, ein weiteres Mal Früchte: Beim Turnier des Regierungsbezirks wurden die von Michael Bergenthal betreuten B-Jugend-Fußballer der FBR Vizemeister. Bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren schafften die... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/15/fbr-b-jugend-holt-fussball-meisterschaft-im-regierungsbezirk/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Friedrich-Bayer-Realschule (FBR) sportliche Erfolge verbucht, überrascht nicht unbedingt &#8211; schließlich trägt die Küllenhahner Realschule ja auch den Titel einer sportbetonten Schule. Das besondere sportliche Förder-Konzept der Schule am Jung-Stilling-Weg trug am gestrigen Dienstag, 14. Mai 2013, ein weiteres Mal Früchte: Beim Turnier des Regierungsbezirks wurden die von Michael Bergenthal betreuten B-Jugend-Fußballer der FBR Vizemeister. Bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren schafften die B-Jugend-Fußballer der FBR die Qualifikation für das NRW-Landessportfest der Schulen, bei dem am 12. Juni 2013 in Iserlohn im Rahmen eines Turniers der Besten der anderen NRW-Regierungsbezirke der Fußball-Landesmeister NRW ausgespielt wird.</p>
<p>Im ersten Spiel im Remscheider Stadion Reinshagen sah es allerdings noch gar nicht so recht nach einem erfolgreichen Turnierverlauf für die FBR-Elf aus: Gegen die vermeintlich schwächste Mannschaft aus Remscheid spielten die Bergenthal-Jungs keinen guten Fußball und mussten sich mit einem 1:1 zufrieden geben. Gegen den Favoriten aus Mönchengladbach traten die Bayer-Realschüler dann allerdings ganz anders auf: Die Küllenhahner setzten die Mönchengladbacher unter Druck, gingen verdient in Führung und hatten weitere gute Chancen, den 1:0-Vorsprung auszubauen. Dass dabei allerdings nicht Zählbares heraussprang, rächte sich nach einer Unachtsamkeit in der FBR-Deckung: Mit der einzigen Chance gelang Mönchengladbach der Ausgleich zum unverdienten 1:1-Endstand.</p>
<p>Somit musste die Küllenhahner B-Jugend im letzten Spiel gegen Oberhausen einen Dreier einfahren. Zunächst jedoch ging es jedoch mit einem 0:0 in die Pause, im zweiten Abschnitt drehten die FBR-Fußballer dann aber auf. Zum Matchwinner avancierte dabei Felix Benz: Nach Vorarbeit von Julian Kray gelang dem Realschüler ein Hattrick zum verdienten 3:0-Endstand für das Bergenthal-Team und damit zur Teilnahme an der NRW-Endrunde.</p>
<p>Sollte die B-Jugend bei der Landesmeisterschaft in Iserlohn die Oberhand behalten, fährt sie als NRW-Vertreter zum Bundesfinale nach Berlin, das vom 22. bis 26. September 2013 ausgetragen wird. Zunächst aber heißt es die Daumen zu drücken für das Landesfinale in Iserlohn!</p>
<p><strong>Update (14.30 Uhr):</strong> Wie die Bayer-Realschule gerade mitteilte, sind ihre B-Jugend-Fußballer nicht Erster geworden. Aber auch als Zweiter des Turniers in Remscheid fahren sie zum Landesfinale nach Iserlohn &#8211; und das ist ja die Hauptsache! Wir bitten das Missverständnis zu entschuldigen!</p>
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		<title>Mitten im &#8220;Dorf&#8221;: &#8220;Ottos Häuschen&#8221; wird zur Kulturschmiede</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinhard Koke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Held]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Martin Hamburger]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Figge]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Breucking]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturschmiede an der Hütte 3]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Hennicke]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="896" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/kulturschmiede_figge_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Architekt und Vereinsvorsitzender Friedrich Figge vor &quot;Ottos Häuschen&quot; (im Hintergrund), das bis zum Ende des Jahres in eine &quot;Kulturschmiede&quot; umgebaut werden soll." style="float:left; margin:0;" /></div><div>In Cronenberger Schmieden wird auch heute noch bestes Werkzeug geschmiedet; aber nicht nur: In der historischen &#8220;Alte Schmiede&#8221; der Firma Knipex, längst zur schmucken Kantine des Zangen-Weltmeisters umgenutzt, wird seit einigen Jahren (auch) an der kulturellen Vielfalt in Cronenberg geschmiedet. Bestes Beispiel für diese &#8220;Umnutzung&#8221; ist das jüngste Benefizkonzert &#8220;Cronenberg hilft!&#8221;, das am 20. April 2013 rund 1.300 Besucher an die Oberkamper Straße lockte; weitere Beispiele... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/14/mitten-im-dorf-ottos-haeuschen-wird-zur-kulturschmiede/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Cronenberger Schmieden wird auch heute noch bestes Werkzeug geschmiedet; aber nicht nur: In der historischen &#8220;Alte Schmiede&#8221; der Firma Knipex, längst zur schmucken Kantine des Zangen-Weltmeisters umgenutzt, wird seit einigen Jahren (auch) an der kulturellen Vielfalt in Cronenberg geschmiedet. Bestes Beispiel für diese &#8220;Umnutzung&#8221; ist das <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/04/22/cronenberg-hilft-rauschender-abend-und-klingelde-spendenkasse/">jüngste Benefizkonzert &#8220;Cronenberg hilft!&#8221;</a>, das am 20. April 2013 rund 1.300 Besucher an die Oberkamper Straße lockte; weitere Beispiele sind aber auch Kabarett-Abende, Konzerte oder auch der kommende <a href="http://www.cronenberger-woche.de/veranstaltungen/">Kurrende-Abend am 24. Mai 2013</a>.</p>
<p>Nach der Knipex-Keimzelle schickt sich nun die nächste ehemalige Dörper Schmiede zur &#8220;Umnutzung&#8221; an: Wie Friedrich Figge nun bekannt gab, soll eine frühere Schmiede in der Cronenberger &#8220;Altstadt&#8221; zum &#8220;Kulturtreff&#8221; werden. Um eine Verwechselungsgefahr mit der &#8220;Alten Knipex-Schmiede&#8221; zu vermeiden, haben Friedrich Figge und seine Mitstreiter ihren zwischenzeitlich gegründeten Verein &#8220;Kulturschmiede e.V. an der Hütte 3&#8243; genannt. Mit dem bekannten Cronenberger Architekten schmieden derzeit neun weitere Gründungsmitglieder an dem Projekt &#8211; allesamt aus der Nachbarschaft der zukünftigen Kulturschmiede im Herzen Cronenbergs.</p>
<p><strong>Ex-Besitzer Otto Geihsl war ein Cronenberger Original</strong></p>
<p>Als Anwohner mussten sie in den letzten rund zehn Jahren täglich mit ansehen, wie das in den 1820er Jahren nach einem verheerenden Brand in der Dörper Altstadt erbaute Schieferhaus &#8220;An der Hütte 3&#8243; zunehmend verfiel. Erst recht, nachdem sich ein Käufer für das gegenüber liegende &#8220;rote Haus&#8221; gefunden hatte, der den Altbau seit letztem Jahr zu einem Schmuckstück sanieren lässt, wurde &#8220;Ottos Häuschen&#8221; immer mehr zu einem Schandfleck in der ansonsten schmucken &#8220;Altstadt&#8221;.</p>
<p>In dem denkmalgeschützten Schieferhaus lebte bis zu seinem Tode Otto Geihsl: Der Nietenpresser betrieb in einem kleinen Anbau auch eine Nagelschmiede &#8211; eine Esse, also eine offene Feuerstelle, zeugt noch davon. Otto Geihsl hatte &#8220;den Rang&#8221; eines Cronenberger Originals: So wie der alte Schmied in den letzten Lebensjahren vor seinem kleinen Schieferhäuschen saß, in blauer Arbeitsjacke, mit Mütze und mit buntem Halstuch, mitunter Zither spielend, zählte Geihsl quasi zum romantischen Gesamtbild der &#8220;Hütte&#8221;. Nach seinem Tode verfiel die Romantik aber zusehends &#8211; die Erben fanden keinen Käufer für den (bescheidene) Komfort mit Toilette unter der steilen Treppe und Dusche in der Küche.</p>
<p><strong>Kreative Nachbarschaft als Initiatoren der Kulturschmiede</strong></p>
<p>Mit einem Sponsor aus den Reihen der Nachbarschaft im Rücken, der namentlich nicht genannt sein möchte, wurde &#8220;Ottos Häuschen&#8221; zwischenzeitlich erworben, um im Laufe der nächsten Monate zur &#8220;Kulturschmiede an der Hütte&#8221; umgebaut zu werden. Mit im Boot des Trägervereins sind bekannte Cronenberger Namen, so zum Beispiel Barbara Held, Inhaberin der Cronenberger Malschule, Ex-Wuppertal-Institut-Leiter Prof. Dr. Peter Hennicke, Jürgen Breucking, Inhaber der früheren &#8220;galerie im reihenhaus&#8221;, oder auch Diakonie-Chef Dr. Martin Hamburger. Architekt Friedrich Figge zeichnete die Sanierungs- und Umbaupläne, die zwischenzeitlich von der Stadt genehmigt wurden.</p>
<p>Demnach wird das Untergeschoss mit Hilfe eines Durchbruchs zur früheren Nagelschmiede auf circa 70 Quadratmeter erweitert. Um zur Schmiede für Lesungen, kleine Live-Konzerte oder Liederabende zu werden, sehen die Figge-Pläne an der Rückseite von &#8220;Ottos Häuschen&#8221; den Anbau eines Wintergartens vor; auf etwa 80 Quadratmetern wird dann Platz für Kultur sein. In der oberen Etage will der Verein eine kleine Wohnung einrichten; die Hoffnung von Friedrich Figge und seinen Mitstreitern ist, dass hier jemand einzieht, der sich auch um den Veranstaltungsort kümmert.</p>
<p><strong>Erste Aktion des Kulturschmiede-Vereins bereits zur Werkzeugkiste</strong></p>
<p>Eines betont der Gründungsvorsitzende des Kulturschmiede-Vereins: Der zukünftige Kulturort im Herzen Cronenbergs soll in erster Linie ein Ort der Begegnung für die nächste Umgebung werden. &#8220;Das wird ein Nachbarschaftstreff mit Kultur&#8221;, stellt Friedrich Figge klar. Gewisse Erfahrung bringt der bekannte Cronenberger Architekt mit: Zu seinen Projekten, viele davon auch in Berlin, zählen nicht nur das aurego-Autohaus an der Steinbecker Meile, das Nelle-Haus, die Reihenhäuser an der Hütter Straße oder auch die Alfred-Henckels-Halle an der Ringstraße. Friedrich Figge zählte auch zu den Initiatoren des Kulturzentrums Borner Schule, die nach seinen Plänen umgebaut wurde und heute die Musikschule &#8220;Notabene&#8221;, die Stadtteilbibliothek und das TiC-Theater beheimatet.</p>
<p>Übrigens: Bereits im Rahmen der Werkzeugkiste am 13. Juli 2013 plant der Verein &#8220;Kulturschmiede an der Hütte 3&#8243; eine Beteiligung, für den Spätherbst 2013 peilen Friedrich Figge und seine Mitstreiter die Einweihung des neuen Kulturtreffs an.</p>
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		<title>Mai-Sitzung der Bezirksvertretung Cronenberg</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksvertretung Cronenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bezirksvertretung Cronenberg kommt am morgigen Mittwoch, 15. Mai 2013, zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung des Treffens stehen sechs Punkte im öffentlichen Teil. Unter anderem wird es ab 19 Uhr in der Aula der Schule Berghauser Straße 45 um einen Sachstandbericht zum Spielplatz Unterkirchen gehen. Wie die CW berichtete, mussten hier im vergangenen Jahr nach Angaben der Stadt marode Skater-Rampen abgebaut werden,... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/14/mai-sitzung-der-bezirksvertretung-cronenberg/">&#187; mehr...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezirksvertretung Cronenberg kommt am morgigen <strong>Mittwoch, 15. Mai 2013,</strong> zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung des Treffens stehen sechs Punkte im öffentlichen Teil. Unter anderem wird es ab 19 Uhr in der Aula der Schule Berghauser Straße 45 um einen Sachstandbericht zum <strong>Spielplatz Unterkirchen</strong> gehen. Wie die <em>CW</em> berichtete, mussten hier im vergangenen Jahr nach Angaben der Stadt marode Skater-Rampen abgebaut werden, sodass der Skaterplatz derzeit praktisch nutzlos ist. Für dieses Jahr war ein Ersatz der &#8220;Ramps&#8221; in Aussicht gestellt worden.</p>
<p>Weiteres Thema des Dörper Stadtteilparlaments werden der <strong>Spielflächenbedarfsplan Wuppertal 2012</strong> und der beabsichtigte <strong>Verkauf von nicht mehr benötigten Spielplatzflächen</strong> sein. Hier geht es zum einen darum, wie die Versorgung der einzelnen Stadtteile mit Spielflächen einzustufen ist &#8211; laut städtischer Erhebung besteht in einigen Cronenberger Ortsteilen ein Mangel an Spielplätzen. Auf der anderen Seite will sich die Stadt in ganz Wuppertal von Flächen trennen, die nicht mehr für den Spielplatz-Bau als nötig angesehen werden beziehungsweise die kaum von Kindern genutzt werden.</p>
<p>Zuhörer sind zum öffentlichen Teil der Sitzung der Bezirksvertretung zugelassen.</p>
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		<title>Rollhockey: RSC-Cats sind &#8220;Stadtmeister&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Dörper Cats]]></category>
		<category><![CDATA[Rollhockey-Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Cronenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="900" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/rsc_damen_2012_netz.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="rsc_damen_2012_netz" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Mit der Entscheidung im Kampf um die deutsche Meisterschaft im Damen-Rollhockey haben die Dörper Cats zwar nichts mehr zu tun. Aber immerhin dürfen sich die Rollhockey-Damen des RSC Cronenberg als Wuppertaler Stadtmeister fühlen. Dazu ernannte DRIV-Pressesprecher Tim Graumann die RSC-Cats jedenfalls nach ihrem deutlichen Sieg beim Lokalrivalen SC Moskitos Wuppertal am vergangenen Wochenende: Am Sonntag, 12. Mai 2013, behielten die Damen des RSC Cronenberg bei... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/14/rollhockey-rsc-cats-sind-stadtmeister/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Entscheidung im Kampf um die deutsche Meisterschaft im Damen-Rollhockey haben die Dörper Cats zwar nichts mehr zu tun. Aber immerhin dürfen sich die Rollhockey-Damen des RSC Cronenberg als Wuppertaler Stadtmeister fühlen. Dazu ernannte DRIV-Pressesprecher Tim Graumann die RSC-Cats jedenfalls nach ihrem deutlichen Sieg beim Lokalrivalen SC Moskitos Wuppertal am vergangenen Wochenende: Am Sonntag, 12. Mai 2013, behielten die Damen des RSC Cronenberg bei den Moskitos mit 1:6 (0:3) klar die Oberhand.</p>
<p>Bianca Tremmel brachte ihre Cats bereits nach 5 beziehungsweise 13 Minuten mit einem Doppelschlag in Führung. Beata Geismann stellte mit ihrem Tor in der 16. Minute den 3:0-Halbzeitstand her. Im zweiten Abschnitt ließen es die Dörper Cats etwas ruhiger angehen, konnten ihre Führung aber durch weitere Tore von Svenja Runge (31.), Kelly Heesch (40.) und erneut Beata Geismann (43.) auf 6:0 ausbauen. Katja Hauck markierte schließlich in der Schlussminute (50.) den sicherlich verdienten Ehrentreffer für die Gastgeberinnen.</p>
<p>Mit dem dritten Sieg im dritten Aufeinandertreffen der beiden Wuppertaler Damen-Teams behauptete der RSC in der Bundesliga klar seine Poasition als derzeit dritte Kraft. Am vorletzten Spieltag der Meisterrunde, dem 25./26. Mai 2013, sind die RSC-Damen spielfrei. Saisonabschluss für die Grün-Weißen ist am 1. Juni 2013 (15.30 Uhr) die Partie bei den Bisons aus Calenberg. Hier könnte die Entscheidung über den dritten Meisterschaftsplatz fallen. Ebenso könnte es an diesem Spieltag im Duell der Titelanwärter Iserlohn und Düsseldorf-Nord zum &#8220;Finale&#8221; um die deutsche Meisterschaft kommen.</p>
<p><strong>RSC Cronenberg:</strong> A. de Beauregard; S. Runge, B. Tremmel, L. Meuer, L. Seidler, B. Geismann, K. Heesch, D. Ducherow, D. Stoll.</p>
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		<title>Lebenshilfe: ver.di ruft zu weiteren Warnstreiks auf</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreik ver.di Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Cremer]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="896" height="600" src="http://www.cronenberger-woche.de/media/2013/05/lebenshilfe_streik_netz1.jpg" class="attachment-900x600 wp-post-image" alt="Nach den Protesten in den letzten beiden Wochen, werden Lebenshilfe-Mitarbeiter in dieser Woche wieder in den Ausstand treten. Foto: Archiv" style="float:left; margin:0;" /></div><div>Die Lebenshilfe habe auf die bisherigen Tagesstreiks (die CW berichtete) &#8220;nicht reagiert&#8221;, so heißt es in einer Mitteilung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, in der alle Beschäftigten der Cronenberger Behinderteneinrichtung zu neuerlichen Warnstreiks aufgerufen werden: Am morgigen Dienstag, 14. Mai 2013, sowie am folgenden Mittwoch und Donnerstag sollen die Lebenshilfe-Mitarbeiter erneut jeweils ganztägig in den Ausstand treten. Lediglich die Lebenshilfe-Nachtdienste sind von dem erneuten Warnstreik-Aufruf von ver.di... <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/13/lebenshilfe-ver-di-ruft-zu-weiteren-warnstreiks-auf/">&#187; mehr...</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebenshilfe habe auf <a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/07/lebenshilfe-tarifstreit-erneut-warnstreiks/">die bisherigen Tagesstreiks (</a><em><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/07/lebenshilfe-tarifstreit-erneut-warnstreiks/">die CW berichtete</a></em><a href="http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2013/05/07/lebenshilfe-tarifstreit-erneut-warnstreiks/">)</a> &#8220;nicht reagiert&#8221;, so heißt es in einer Mitteilung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, in der alle Beschäftigten der Cronenberger Behinderteneinrichtung zu neuerlichen Warnstreiks aufgerufen werden: Am morgigen Dienstag, 14. Mai 2013, sowie am folgenden Mittwoch und Donnerstag sollen die Lebenshilfe-Mitarbeiter erneut jeweils ganztägig in den Ausstand treten. Lediglich die Lebenshilfe-Nachtdienste sind von dem erneuten Warnstreik-Aufruf von ver.di ausgenommen.</p>
<p>Zur Begründung teilt ver.di-Verhandlungsführer Wolfgang Cremer mit, dass ihm Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Pauls nach den jüngsten Protesten in einem kurzen Gespräch &#8220;kein verhandlungsfähiges Angebot&#8221; unterbreitet habe. &#8220;Eine wertschätzende Bezahlung wird weiter verweigert&#8221;, heißt es in dem Warnstreik-Aufruf: &#8220;Der Streikdruck muss weiter steigen&#8221;, fordert ver.di-Verhandlungsführer Cremer die Lebenshilfe-Mitarbeiter zur Beteiligung an den geplanten Warnstreiks auf und unterstreicht zudem die Kampfbereitschaft der Dienstleistungsgewerkschaft: &#8220;Reagiert der Arbeitgeber wieder nicht, folgen weitere Streiks.&#8221;</p>
<p>Die Streikenden treffen sich an allen Streik-Tagen morgens um 7 Uhr  vor dem Sitz der Lebenshilfe-Geschäftsführung an der Heidestraße. Ob es dann erneut einen Demonstrationszug geben wird, wie zu Beginn der neuerlichen Warnstreiks, Anfang Mai, wird von der Streikleitung jeweils vor Ort bekannt gegeben.</p>
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