30.03.2011, 10.46 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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„Küllenhühner“ und Küllenhahner im Gleichklang

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Mit den Worten „Liebe Küllenhühner und Küllenhahner“ eröffnete Kalle Schumann seinen Kassenbericht. Um es vorwegzunehmen: Die Kasse des Bürgervereins Küllenhahn stimmte, Schumann wurde einstimmig entlastet. Im Gleichklang „krähten“ die Küllenhühner und Küllenhahner auch bei den weiteren Abstimmungen: Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig bestätigt, Bürgervereinsvorsitzendem Peter Vorsteher und seiner Stellvertreterin Maja Luhn ohne Gegenstimme das Vertrauen ausgesprochen.

Auch ansonsten ging die Mitgliederversammlung der Dörper Nordlichter ohne Misstöne über die Bühne: Selbst unter dem Punkt „Verschiedenes“, sonst die „Meckerecke“ einer Tagesordnung, keine Wortmeldung – „alles in Butter“ auf Küllenhahn! Entsprechend der Rückblick von Peter Vorsteher auf das Bürgervereinsjahr 2010: „Wir haben wieder bewiesen, dass wir hier oben ein gutes Team sind“, dankte Vorsteher seiner Führungsmannschaft und den Mitgliedern und gab zugleich die weitere Marschrichtung aus: „Wir wollen ein Ortsteil bleiben, der zusammenhält, wo Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wird.“

Sorge bereitet Peter Vorsteher indes der Fortgang des Projekts „Kinderhospiz Küllenhahn“: Die Kaufpreis-Vorstellungen von Stadt und der künftigen Betreiber lägen etwa 200.000 Euro auseinander – „wir hoffen, dass sie zusammenkommen“, sagte Peter Vorsteher. Zudem kündigte der Vereinsvorsitzende die Installation von Tempo-Displays im Ortsteil an. Diese sollen von einer neuralgischen Stelle zur nächsten auf Wanderschaft gehen.

Mehr zu der Mitgliederversammlung in der nächsten CW! Mehr zum Bürgerverein unter www.buergerverein-kuellenhahn.de

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