29.06.2011, 20.57 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Oberbürgermeister Peter Jung empfängt RSC-Helden

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Fast schon traditionell im Frühsommer stand auch am Mittwoch wieder ein Termin am Johannes-Rau-Platz 1 im Terminkalender des RSC Cronenberg: OB Peter Jung ehrte die Rollhockey-Sportler mit einem Empfang im Rathaus Barmen für ihre einmal mehr erfolgreiche Saison. Wie berichtet, hatten die Damen des RSC Cronenberg in der abgelaufenen Spielrunde ihr Double verteidigt, während die RSC-Herren zwar nicht den Pokal, aber immerhin erneut den deutschen Meistertitel an die Ringstraße holen konnten.

Auch wenn es damit nicht mit der Wiederholung des Doppel-Doubles geklappt hatte, bezeichnete Peter Jung den diesjährigen Dreifach-Erfolg der beiden RSC-Mannschaften als „außerordentlichen Erfolg“: „Die Stadt sagt dem RSC Dank, dass er Wuppertal so positiv nach außen vertritt“, lobte Jung den erfolgreichsten Rollhockey-Club Deutschlands. Jungs Anerkennung ging nicht nur an die anwesenden Sportler der Dörper Cats und der RSC-Löwen; der OB zollte auch der Vereinsführung seinen Respekt: „Diese Erfolge sind immer wieder nur möglich, wenn man ein solches Umfeld hat wie es der RSC Cronenberg besitzt.

DRIV-Präsident Harro Strucksberg schlug in die gleiche Kerbe: Der RSC habe die Namen Cronenberg und Wuppertal weit in die (Rollhockey-)Welt hinaus getragen; zuletzt die Rollhockey-EM in der Uni-Halle im Herbst 2010 sei eine „super-tolle Veranstaltung“ gewesen. Strucksberg dankte dem RSC, dass er bei der Ausrichtung der Damen-EM im kommenden Herbst eingesprungen sei, der DRIV-Chef würdigte aber auch die „hervorragende Unterstützung“ der Stadt – und das selbst in schweren finanziellen Zeiten, unterstrich Strucksberg.

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