17.07.2011, 20.54 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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GA-Pokal: „Dreifach-Rot“ an der Hauptstraße

Riesen-Überraschung auf dem Horst-Neuhoff-Sportplatz: Beim Vorrunden-Turnier im Rahmen des GA-Pokals setzte sich nicht der haushohe Favorit Cronenberger SC (CSC) durch, vielmehr qualifizierten sich der FSV Vohwinkel und der FC 1919 Wuppertal für die Endrunde in zwei Wochen.

Gastgeber CSC disqualifizierte sich dabei vor rund 200 Zuschauern am „grünen Tisch“: Weil die Grün-Weißen sechs Akteure ohne gültige Spielberechtigung eingesetzt haben sollen, schied das Dörper Team als Gruppenletzter aus. Während der CSC auf dem Papier „rot“ sah, ging es in der Partie FSV Vohwinkel gegen SC Uellendahl auf dem Platz „farbenfroh“ zu: Beim Stand von 1:0 für den FSV brannten bei einem Uellendahler die Sicherungen durch – nach einem Revanchefoul wurde Erkanouglu  mit Rot vom Platz gestellt.

Im Anschluss eskalierte es auch an der Seitenlinie: SCU-Trainer Werner Boss musste von seinen eigenen Spielern im Zaum gehalten werden. Ruhe kehrte dann jedoch nicht an der Hauptstraße ein: Vielmehr kassierte ein zweiter SCU-Akteur „Rot“, als der Sünder dann auch noch tätlich gegen den Schiedsrichter wurde, pfiff der Unparteiische die Partie ab.

Das Finale gewann schließlich Vohwinkel mit 5:4 gegen den FC 1919.  Auf dem Sportplatz Linde qualifizierten sich derweil der TSV Ronsdorf und Union Velbert für das Endrunden-Turnier. Nächste Woche findet das letzte Vorrundenturnier auf Sudberg statt.

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