16.10.2011, 08.27 Uhr   |   Marcus Müller   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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2.000 Euro für neue Plexiglaswand in der Alfred-Henckels-Halle

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Die Bezirksvertreter Helmut Hannert (li.) und Sascha Trelle (re.) überreichten vor dem Düsseldorf-Spiel mit Bezirksbürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky (2.v.l.) die Zusage über die Spende an RSC-Präsident Peter Stroucken (2.v.r.).

Die Bezirksvertreter Helmut Hannert (li.) und Sascha Trelle (re.) überreichten vor dem Düsseldorf-Spiel mit Bezirksbürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky (2.v.l.) die Zusage über die Spende an RSC-Präsident Peter Stroucken (2.v.r.).

Die Bezirksvertreter Helmut Hannert (li.) und Sascha Trelle (re.) überreichten vor dem Düsseldorf-Spiel mit Bezirksbürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky (2.v.l.) die Zusage über die Spende an RSC-Präsident Peter Stroucken (2.v.r.).

Unzählbar viele Schüsse haben sie in den vergangenen Jahren getroffen, zahlreiche Bundesliga-Spieler mussten mit ihr leidige Bekanntschaft machen. Die Plexiglasscheibe zwischen Eingang und Spielfeld in der Alfred-Henckels-Halle könnte viele Geschichten erzählen, wenn sie denn könnte. Besucher, die durch den Eingang in den Rollhockey-Tempel kommen, sehen dank ihr allerdings erst einmal nichts – außer den schmalen Gang vor den beiden Spielerkabinen.

In der Sommerpause war man beim RSC Cronenberg jedoch fleißig: Die Böden und Banden rund um das Spielfeld der Alfred-Henckels-Halle wurden mit einem neuen Anstrich versehen. Beim ersten Saisonspiel der RSC-Löwen gegen den TuS Düsseldorf-Nord hatte man an der einen oder anderen Stelle noch den Farbgeruch in der Nase. Denn schließlich steht ja vom 25. bis zum 29. Oktober 2011 die Rollhockey-Europameisterschaft der Damen an der Ringstraße auf dem Programm.

Und zu diesem Anlass soll auch die Plexiglasscheibe am Eingang erneuert werden: Zum Saisonauftakt der RSC-Herren schaute daher auch Bezirksbürgermeister Michael-Georg von Wenczowsky gemeinsam mit den Bezirksvertretern Helmut Hannert (CDU) und Sascha Trelle (WfW) vorbei. Und das Trio kam mit viel Geld im Gepäck: 2.000 Euro hatte die Bezirksvertretung in der Sitzung im Juli 2011 aus ihren freien Mitteln bereitgestellt, um eine neue „Kunststoffbande“ zur Damen-EM zu bezuschussen. Eine entsprechende Zusage übergaben sie RSC-Präsident Peter Stroucken.

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