14.12.2011, 12.13 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Rettungswache: Notarzt-Station „schwebte ein“

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Ein "kräftiger" Hebekran hievte die Bauteile für die Notarzt-Station an den vorgesehenen Standort - die Ausfahrt des Notarztes wird neben der historischen Uhr der Feuerwehr Hahnerberg sein.

Ein "kräftiger" Hebekran hievte die Bauteile für die Notarzt-Station an den vorgesehenen Standort - die Ausfahrt des Notarztes wird neben der historischen Uhr der Feuerwehr Hahnerberg sein.

Ein "kräftiger" Hebekran hievte die Bauteile für die Notarzt-Station an den vorgesehenen Standort - die Ausfahrt des Notarztes wird neben der historischen Uhr der Feuerwehr Hahnerberg in Richtung Theishahner Straße sein.

Die Löschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Hahnerberg (FFH) mussten am frühen heutigen Morgen, 14. Dezember 2011, allesamt raus aus ihren Garagen. Grund war jedoch kein Großeinsatz, vielmehr eine Baumaßnahme: Am heutigen Mittwoch wurden die Modul-Bauteile für die neue Notarzt-Station an der Rettungswache Süd angeliefert.

Hierzu ging ein mächtiges Kranfahrzeug neben der Rettungswache in Position, um die bis zu 5,5 Tonnen schweren Modul-Teile von den Liefer-Lkws an ihren vorgesehenen Platz zu verfrachten. Der insgesamt rund 375.000 Euro teure Notarzt-Neubau entsteht rechts der Rettungswache und wird das dritte Notarzt-System beherbergen. Seit 1. Juli 2010 ist das dritte Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) bereits auf der Wache Korzer stationiert. Allerdings ist das NEF aktuell nur von 7.30 bis 19.30 Uhr abrufbar; wenn die neue Notarzt-Station fertig ist, wird das Fahrzeug im 24-Stunden-Dienst einsatzbereit sein.

Nach Worten von Thorsten Wagner vom Gebäudemanagement Wuppertal (GMW) soll die Station nunmehr am 29. Dezember 2011 an die Feuerwehr übergeben werden. Nachdem zunächst der 1. Dezember als Inbetriebnahme vorgesehen war, wurde zuletzt der 22. Dezember angepeilt. Weil die Fertig-Module nicht rechtzeitig fertig geworden seien, kam es nach laut Thorsten Wagner nun zu einer nochmaligen Verzögerung. Auch wenn nach Anlieferung der Fertigbauteile noch viel Arbeit vor den Handwerkern liegt, zeigt sich GMW-Produktbereichsmanager Wagner zuversichtlich, dass die Notarzt-Station zum 1. Januar 2012 an den Start gehen kann: „Ich vertraue darauf, dass das klappt.“

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