01.01.2012, 13.51 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Silvesternacht: Turbulent, aber nicht dramatisch

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„Einsatzreich, aber im Rahmen“, so lautet das Fazit der Polizei im bergischen Städtedreieck zur Neujahrsnacht. Insgesamt mussten die Ordnungshüter zwischen dem 31. Dezember 2011, 18 Uhr, und dem Neujahrsmorgen, 6 Uhr, zu 146 Einsätzen ausrücken, etwas weniger also als im Vorjahr (160).

In Wuppertal ging es dabei 19 Mal um Körperverletzungen, neun Mal um Sachbeschädigungen, bei einem Einsatz ging es um ein Eigentumsdelikt, bei acht Alarmen waren Ruhestörungen der Grund und elf Mal musste die Polizei bei Streitigkeiten eingreifen. Silvestertypisch gab es zudem zehn Alarmierungen wegen verschiedener Brände und sechs Einsätze wegen Groben Unfugs beim Abbrennen von Pyrotechnik.

Dazu leistete die Polizei im Verlauf der Nacht in sechs Fällen Hilfe in allen Lebenslagen, acht Mal galt es Streitigkeiten zu schlichten. Zwölf Alkoholisierte, allesamt Männer, verbrachten die Neujahrsnacht „zur Abkühlung“ im Polizeigewahrsam.

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