06.02.2012, 11.09 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Feuerwehr: Essen angebrannt, aber was für ein Gericht…?

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Die Feuerwehr Cronenberg war mit drei Einsatzfahrzeugen zur Stelle - zum Glück ging bei dem "Rauch" aus dem Mehrfamilienhaus "nur" um angebranntes Essen.

Angebranntes Essen war der Grund für einen Feuerwehr-Einsatz am gestrigen 04. Februar 2012: Gegen 17 Uhr drang Rauch aus den Fenstern einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hackestraße. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Cronenberg (FFC) schon anhand des „Brandgeruchs“ schnell fest, dass es sich bei dem vermeintlichen Wohnungsbrand um angebranntes Essen handeln musste.

Die Einsatzkräfte öffneten die Tür der Wohnung, durch einen Trupp unter Atemschutz wurde der verkohlte Topf dann vom eingeschalteten Herd „gerettet“ und anschließend ins Freie befördert. Zum Abschluss des Einsatzes wurden die Wohnung und der Treppenraum mit einem Lüftungsgerät rauchfrei geblasen. Nach zwei Stunden war der Einsatz abgeschlossen.

Übrigens: Was auf dem Herd angebrannt war, ließ sich nicht mehr ganz exakt ermitteln – „das war eine schwarze Suppe“, berichtet FFC-Pressesprecher Christian Oertel auf CW-Nachfrage.  Das passt zur Vermutung eines Anwohners: „Das war Linsensuppe“, zeigte sich der CW-Leser überzeugt, „die stinkt und raucht so“, so der Nachbar weiter…

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