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06.05.2012, 19.54 Uhr   |   Marcus Müller   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Familienspaß: WiC-Frühlingsfest trotzte dem Nieselregen

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Feiern, Shoppen und natürlich Spielen - das Frühlingsfest der WiC hatte trotz Regenschauern zwischendurch für die ganze Familie etwas zu bieten.

Menschenmassen schoben sich am Sonntag, 6. Mai 2012, nicht durch die Cronenberger Ortsmitte. Auf den Bürgersteigen war mehr los als sonst, allerdings blieb alles trotz des verkaufsoffenen Sonntags im Dorf recht überschaubar. Kleine Schlangen an den Kassen wechselten sich mit ruhigeren Minuten ab. Und das, obwohl die Geschäfte sonst nirgends im Umkreis geöffnet hatten. Einzig auf dem Platz an der Kreuzung Hauptstraße / Amboßstraße konnte ein reges Treiben verzeichnet werden. Kein Wunder, schließlich hatte die Werbegemeinschaft „Wir in Cronenberg“ (WiC) dort zum großen Frühlingsfest mit Kinderspaß eingeladen.

„Da kann man ja nur froh sein, dass das Frühlingsfest nicht gestern war“, fiel auch das Fazit von Sascha Jäger ob der Nieselschauer aus, der auf dem Platz an der Amboßstraße gemeinsam mit Andreas Weber auf den Familien-Sonntag im Dorf anstieß. Gemeinsam mit Frauen und Kindern ging es bei den beiden in die Ortsmitte: „Zuerst lassen wir die Kinder spielen, dann gehen wir Einkaufen“, erklärte Jäger die nicht gerade unlogische Tagesplanung – denn damit dürfte er die gesamte Familie vollkommen zufriedengestellt haben.

Neben abwechslungsreicher Kulinaria und Getränken gab es nämlich auf dem Frühlingsfest natürlich auch wieder ein riesiges Kinderparadies: Zwei Hüpfburgen, Dosenwerfen, eine „Kampfarena“, ein Schminkstand und weitere Attraktionen sorgen für jede Menge Spaß. Klein und Groß spielten dabei gemeinsam, passten auf sich auf und ließen so die Zeit wie im Fluge vergehen.

Genauso wie Uma (7) und Lucie (6). Nach einer kleinen Stärkung an „Ullas Lasso Bar“ ging es zum Toben: „Die Hüpfburg war am Besten“, fiel das Fazit der beiden hinterher aus. Gut gelaunt zogen sie dann anschließend wieder in Richtung Ortsmitte. Und auch von Seiten der Organisatoren zeigte man sich durchaus mit dem Verlauf des Festtages „em Dorpe“ zufrieden: „Das Wetter hätte etwas besser sein können“, resümierte Klaus Salden, hatte aber sogleich ein dickes Lob für die regenresistenten Cronenberger parat: „Aber dafür lief es sehr gut.“

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