25.09.2012, 16.13 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Bundesfinale: CFG-Team verpasst Top Ten-Platz um 1,5 Sekunden

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Belegten beim Bundesfinale 2012 im rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" den 11. Platz: die von Rainer Müller (2.v.r.) trainierte CFG-Mannschaft mit Fynn Minuth, Sören Tummelshammer, Justus Neußer, Ole Minuth und Deniz Canevi (hi.v.li.) sowie Patrick Bielecki, Thomas Thäwel, Lukas Osburg und Franz Mitze (vo. von li.).

Wie berichtet, konnten sich Schwimmer des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums (CFG) als einziges Wuppertaler Schul-Team für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren. Platz 8 bis 10 hatten Sportlehrer Rainer Müller und seine Jungs im Visier, als sie am heutigen Dienstag, 25. September 2012, bei dem Finale im Rahmen des Schulsport-Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ an den Start gingen. Es klappte nicht ganz für den NRW-Meister:  In der Endabrechnung der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1997-2000) schlugen die Küllenhahner Schwimm-Asse in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark in der Zeit von 10.21,7 Minuten auf Platz 11 an. Das Team aus Rheinland-Pfalz schnappte den Fuhlrott-Schwimmern Platz 10 mit nur 1,5 Sekunden Vorsprung vor der Nase weg.

Betreuer Rainer Müller zeigte sich gegenüber der CW dennoch nicht enttäuscht: „Die Jungs waren sehr motiviert und haben sich im Vergleich zum Landesfinale auch noch einmal um 6,5 Sekunden verbessert“, zollte der Sportlehrer des Küllenhahner Gymnasiums trotz des verpassten Ziels seinem Team Anerkennung: „Es hat zwar nicht ganz gereicht, aber es gibt eigentlich dennoch nichts Trauriges dabei zu sehen!“ Zumal die Vertreter der ostdeutschen Länder auch diesmal ihre Vormachtstellung untermauerten: Die sechs (neuen) Bundesländer machten die ersten sechs Plätze allesamt unter sich aus.

Im Anschluss war für die Küllenhahner Schwimm-Asse erst einmal Erholung vom Wettkampf angesagt; heute Abend allerdings geht’s ins Kino, berichtet Rainer Müller. Und morgen steht für die neun CFG-Schwimmer nicht nur Berlin-Sightseeing, sondern am Abend auch die große Abschiedsfeier mit den tausenden Bundesfinal-Teilnehmern auf dem Hauptstadt-Programm, bevor es dann am Donnerstag schon wieder zurück von der Spree an die Wupper geht.

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