13.11.2012, 19.02 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Küllenhahner Adventsbasar 2012 mit 7.500 Euro Reinerlös

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Adventlich-Kreatives zu kleinen Preisen – da wird im Hinblick auf die nahende Adventszeit auf dem Basar der Küllenhahner Gemeinde stets gerne zugegriffen... -Foto: Meinhard Koke

Ein „Muss“ für viele Küllenhahner, aber natürlich auch für Cronenberger oder Südstädter war offensichtlich wieder der 38. Adventsbasar der Evangelischen Kirchengemeinde Küllenhahn. Das war jedenfalls der Eindruck, den der Gemeindesaal bot: Zu beinahe allen Zeiten am vergangenen Wochenende, dem 10. und 11. November 2012, zeigte sich der Basar bestens besucht und die Tische und Stühle an der Nesselbergstraße fast immer voll belegt.

Damit wurden die Organisatorinnen Hannelore Bachstädter und Wiltrud Winkelmann und ihr Team für ihre monatelangen Vorbereitungen belohnt. Nahezu ein Jahr lang hatte der Basarkreis geplant und gebastelt, gebacken, eingemacht und „aufgesetzt“, gehäkelt und gestrickt, sodass  sich die Besucher auch bei der 38. Auflage an einem ebenso kreativen wie breitem vorweihnachtlichen Angebot erfreuen konnten. Und sie griffen an den Ständen offensichtlich ebenso gerne zu wie auch bei der großen Tombola oder am Kulinaria-Büfett – schließlich konnte sich die Gemeinde am Ende der beiden Basar-Tage über einen stolzen Reinerlös von 7.500 Euro freuen.

Das war sicherlich auch dem Groß-Angebot fürs leibliche Wohl geschuldet: Ob Kaffen und Kuchen, ob belegte Brote zum Bierchen oder ob Bockwurst mit dem legendären Küllenhahner Kult-Kartoffelsalat – die heimische Küche konnte an den Basar-Tagen getrost kalt bleiben. An den Kaffeetischen im Gemeindehaus ließ es sich gemütlich klönen und stärken, zumal die Preise für die Kulinaria, aber auch für die Lose und Geschenkartikel wieder überaus moderat waren! Kein Wunder, dass es am Sonntagnachmittag hieß: „Kuchen und Würstchen ausverkauft!“

Einziger Wermutstropfen waren die Regentropfen, die just zu dem gemeinsam mit der Grundschule Küllenhahn veranstalteten Martinszug strömten. Am Gemeindehaus, dem Ziel des Laternenumzuges, musste deshalb das Martinsfeuer ausfallen. Dafür konnte sich Klein und Groß aber an Kinderpunsch, Glühwein und Grillwürstchen erwärmen. Am Sonntagnachmittag sorgte derweil ein von Thomas Orth moderiertes Musik-Programm mit sieben jungen Künstlern aus Küllenhahn und Umgebung für Unterhaltung. Für weitere Abwechslung zwischendurch garantierte Thomas Orth mit der amerikanischen Versteigerung eines Früchtetopfes.

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