28.04.2013, 13.00 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Online-Betrug: Unbekannte ergaunern fast 10.000 Euro

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Virtuelle Trickbetrüger brachten einen Cronenberger in der vergangenen Woche um fast 10.000 Euro. Bereits am vergangenen Montag, 22. April 2013, erhielt der 49-Jährige online und angeblich von seinem Kreditinstitut die Nachricht, dass ihm versehentlich 9.170 Euro aufs Konto überwiesen worden seien.

Die vermeintliche Bank entschuldigte sich für ihr Missgeschick und bat höflich um Rücküberweisung – der Cronenberger folgte gutgläubig der Bitte und überwies den Betrag auf das angegebene Konto. Damit war der 49-Jährige allerdings zu gutgläubig: Die Online-Nachricht der Bank war gefälscht, die 9.170 Euro sind wahrscheinlich „futsch“.

Die Polizei rät dringend zur Vorsicht bei derartigen Online-Benachrichtigungen: Bevor irgendwelche Zahlungen geleistet werden, sollte man direkt oder per Telefon sicheren Kontakt mit seiner Bank aufnehmen und sich am besten beim persönlich bekannten Kundenbetreuer zum Wahrheitsgehalt der Zahlungsaufforderung rückversichern!

Hinweise zu dem Online-Betrug nimmt die Polizei Cronenberg unter Telefon 0202-247 13 90 oder das Polizeipräsidium unter 0202-284-0 entgegen

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Lesermeinungen zu diesem Artikel

  1. Mitbürger
    28.04.2013, 15:22 Uhr   |   Direktlink

    Sehr merkwürdig. Buchen Banken irrtümliche Überweisungen nicht in der Regel automatisch zurück?
    Läßt sich so etwas recherchieren?

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