26.05.2013, 18.35 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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CSC: Das Oberliga-Wunder blieb gegen Hamborn aus

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CSC-Obmann Egid Gigl (li.) und CSC-Trainer Markus Dönninghaus (2.v.re.) verabschiedeten vor dem Hamborn-Spiel einige Akteure: Emmanuelle Mucchio, Patrick-Daniel Fryziel, Fasil Arafkas mit Begleitung, Daniel Funken, Bartosz Wojtalik und Dominik Feix (v.l.n.r.). Foto: Odette Karbach

Das Fußball-Wunder von der Hauptstraße ist ausgeblieben: Im Abstiegskampf in der Oberliga Niederrhein spielte der Cronenberger SC (CSC) am heutigen letzten Saisonspietag, dem 26. Mai 2013, nur 2:2-Unentschieden gegen das Schlusslicht Sportfreunde Hamborn und steigt damit in die Landesliga ab.

Die Partie begann alles andere als verheißungsvoll für die Grün-Weißen, die zur Rettung nicht nur auf die Mithilfe der Konkurrenten Bösinghoven und Uedesheim angewiesen waren, sondern zum Liga-Verbleib auch selbst einen Kantersieg einfahren mussten: Hamborn ging nicht nur in der 10. Minute in Führung, in der 25. Minute konnte der Oberliga-Letzte sogar auf 2:0 erhöhen. Einmal mehr war es dann Lee-David Korkmaz, der zwei Minuten später den Anschlusstreffer für das Team von CSC-Trainer Markus Dönninghaus erzielte. Nachdem es mit dem Rückstand in die Kabinen gegangen war, passierte im zweiten Abschnitt lange nichts Zählbares mehr. Erst in der 85. Spielminute markierte CSC-Torjäger Nino Palland noch den 2:2-Ausgleichstreffer für die Hausherren – immerhin!

Allzu traurig musste das Dönninghaus-Team über das magere Unentschieden allerdings nicht sein – da Bösinghoven seine Heimpartie gegen Kapellen nicht verlor, wie es zur CSC-Rettung zudem notwenig gewesen wäre, sondern sogar mit 5:3 gewann, hätte den Cronenbergern auch ein Kantersieg gegen Hamborn nicht mehr geholfen. Da Wülfrath beim heutigen Saisonfinale bei Turu Düsseldorf mit 4:5 unterlag, verbesserte sich der CSC in der Abschlusstabelle immerhin noch auf den 17. Platz – allerdings ebenso ein Abstiegsplatz.

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