11.07.2013, 08.43 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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CFG: Schwimmerinnen fahren zum Bundesfinale

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Die frisch gebackenen Landesmeisterinnen im Schwimmen des CFG: Anja Trinczek, Lisa Drübert, Louisa Vesper, Sarah Jedamsky, Johanna Teepe, Miriam Ackermann, Luisa Schulz, Lucy Knütter und Nina Berkenberg Für das CFG starteten (von li. hinten). Unten im Bild die NRW-Vizemeister des CFG, die nur um wenige Hundertstel das Berlin-Ticket verpassten: Justus Neußer, Deniz Canevi, Ole Minuth, Patrick Bielecki, Thomas Thäwel, Cian Diederichs, Franz Mitze, Lukas Osburg und Matin Mayer-Figge. Fotos: Rainer Müller.

Die Fußballer der Friedrich-Bayer-Realschule (FBR) werden beim Bundesfinale 2013 des Schulsport-Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“(die CW berichtete) nicht die einzigen Vertreter aus dem Schulzentrum Süd sein: Auch die Schwimmerinnen des Jahrgangs 1996-99 (Wettkampfklasse II) des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums (CFG) konnten sich nun für das Sport-Großereignis in Berlin qualifizieren. Das Team des CFG-Sportlehrers Rainer Müller gewann beim Wettbewerb um den NRW-Titel am vergangenen Dienstag, 9. Juli 2013, die Landesmeisterschaft und löste damit die Fahrkarte in die Bundeshauptstadt.

Für das Schwimm-Landesfinale im Hagener Westfalenbad hatten sich gleich zwei Wettkampfmannschaften des CFG qualifiziert. Die WK II-Mädchen reisten nach den Vorkämpfen als Zweitschnellste nach Hagen, während die CFG-Jungen der Wettkampfklasse III (Jg. 1998-01) sogar als Vorkampfbeste ins Rennen gingen. In einem extrem engen Wettkampf konnten sich die CFG-Mädchen schließlich gegenüber den Gymnasien Albert-Schweitzer und Geschwister-Scholl aus Marl mit einem Vorsprung von nur 1,5 Sekunden durchsetzen und die Landesmeisterschaft gewinnen.

Die Jungen vom Fuhlrott-Gymnasium indes zogen in einem ebenfalls knappen Wettkampf denkbar knapp den Kürzeren: Mit dem winzigen Rückstand von nur 15 Hunderstelsekunden belegten die Küllenhahner CFG-Schwimmer hinter dem Helmholtz-Gymnasium aus Essen Platz 2 und verpassten damit die erhoffte Berlin-Fahrt. Dennoch: Beiden Mannschaften gebührt höchstes Lob für ihre Leistungen beim NRW-Finale – ein Titel und eine Vizemeisterschaft können sich in jedem Fall sehen lassen!

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