17.10.2013, 13.03 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Freudenberg: WSV besiegt im Einweihungsspiel den SSV Germania

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Unter den Zaungästen des Einweihunsspiels auf dem Freudenberg konnten SSV-Germania-Vorsitzender Thomas Janssen (2.v.li. hi.), Geschäftsführer Friedhelm Bursian (re.) sowie Dirk Hofmann (2.v.re.) und Udo Heyer auch Sportamtschef Peter Keller (3.v.li.), Stadtsportbund-Geschäftsführer Volkmar Schwarz und Stefan Langerfeld, Vorsitzender des Fußballkreises Wuppertal/Niederberg (3.v.r.), begrüßen. Foto: Odette Karbach

Wie bereits in der CW angekündigt, kam es am gestrigen Mittwochabend, 16. Oktober 2013, zu einem besonderen Fußballspiel auf dem Sportplatz Freudenberg: Oberligist Wuppertaler SV lief gegen den SSV Germania 1900 auf. Der Grund für das Aufeinandertreffen von Wuppertals klassenhöchstem Verein und dem Südstädter A-Kreisligisten: Mit der Freundschaftspartie wurde der in diesem Sommer neu verlegte, rund 350.000 Euro teure Kunstrasenplatz der Bezirkssportanlage offiziell eingeweiht.

Hausherr SSV Germania 1900, der die Sportanlage im Sommer 2014 von der Stadt übernehmen wird, hatte den WSV mit Grund zu dem Einweihungsspiel eingeladen: Die Rot-Blauen sind quasi Nachbarn, denn sie trainieren auf dem benachbarten Naturrasenplatz der Sportanlage am Freudenberg. Entsprechend gutnachbarschaftlich verlief vor rund 200 Zuschauern auch das Freundschaftsspiel: Bis zur Pause hielten blau-weißen Gastgeber gegen den mit einem Mixed-Team aus Oberliga- und U19-Bundesligaspielern angetretenen WSV gut mit – nachdem es mit einem 0:2 in die Kabinen gegangen war, kassierte der SSV im zweiten Abschnitt aber noch drei weitere Treffer, sodass der drei Klassen höhere WSV am Ende mit 5:0 erwartungsgemäß deutlich siegte.

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