02.01.2014, 09.27 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Polizei: „Der ganz normale Wahnsinn“ in der Neujahrsnacht

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Auch wenn der Jahreswechsel 2013/2014 für die Wuppertaler Polizei wieder eine der einsatzreichsten Nächte des Jahres war, bewerten die Ordnungshüter die Silvesternacht als überwiegend friedlich und ohne schwerwiegende Vorkommnisse. Im gesamten bergischen Städtedreieck Wuppertal-Solingen-Remscheid verzeichnete die Polizei zwischen dem 31. Dezember 2013 (18 Uhr) und dem Neujahrstag (6 Uhr) 323 Einsätze (Vorjahr: 306).

In Wuppertal mussten die „Blauröcke“ dabei 18-mal wegen Körperverletzungen, 14-mal wegen Sachbeschädigungen und fünf Mal wegen Eigentumsdelikten eingreifen. Zudem wurde die Polizei in 28 Fällen wegen Ruhestörungen gerufen, Streitigkeiten waren bei 13 Polizeieinsätzen in Wuppertal der Einsatzgrund, während die Polizei überdies bei 13 Bränden anrückte. Der „Silvester-Klassiker“, also grober Unfug beim Abbrennen von Pyrotechnik, war viermal der Grund, warum die Polizei alarmiert wurde.

Allerdings mussten die Wuppertaler Beamten im Verlauf der Neujahrsnacht elf Personen in Polizeigewahrsam nehmen, weil diese zuviel Alkohol getrunken hatten. In  sechs Fällen wurde bei „Neujahrssündern“ die Entnahme von Blutproben angeordnet. Nicht zuletzt musste die Polizei in zwölf Fällen Hilfe in allen Lebenslagen leisten, zudem galt es bei fünf Einsätzen Randalierer „zu bremsen“.

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