Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

22.01.2014, 17.05 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Die Natur auf Irrwegen? Forsythien-Blüte im Januar

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Was war nicht alles vorhergesagt worden: Wolken, Kälte, (Schnee-)Regen sollte es am heutigen Mittwoch, 22. Januar 2014, geben. Und jetzt geht die Sonne so langsam unter und es endet (mal wieder) ein Tag in diesem merkwürdigen Winter, der richtig Frühlingsgefühle weckte – Sonne satt, traumhaft in der dunklen Jahreszeit!

Offenbar spielen “die Hormone” aber nicht nur bei uns verrückt, vorausgesetzt, Sie hatten heute die Gelegenheit, die Wintersonne anzubeten; auch die Natur sehnt sich nach dem Lenz. Scheinbar jedenfalls, denn in vielen Gärten sprießen die Schneeglöckchen, Krokusse und Winterlinge aus der Erde. Das ist auch nicht unbedingt ungewöhnlich, dass in einem Vorgarten an der Ecke Lindenallee/Rathausstraße aber eine Forsythie blüht, dass ist dann doch keine Überraschung – normalerweise blühen die Ziersträucher erst zwischen März und Mai.

Aber, was ist in diesem Winter schon “normal”? Wollen wir hoffen, dass betreffende Forsythie, auch wenn sie einen bevorzugten Sonnen-Standort hat, sich nicht vertut und uns ein Wintereinbruch, wie zuletzt gerade im Nordosten, endgültig erspart bleibt. Oder haben Sie etwa noch Lust auf Winter, also so einen richtigen mit Schnee, Eis und Bibber-Temperaturen…?