28.01.2014, 15.59 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Axel Stein: Film-Präsentation in der Heimatstadt war „sein Tag“

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Schauten auch bereitwillig für die CW in die Linse: die beiden "Nicht mein Tag"-Stars Moritz Bleibtreu (li.) und Axel Stein.

„Nicht mein Tag“ heißt die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ralf Husmann, die Mitte Januar 2014 in die deutschen Kinos kam. In dem Film von Regisseur Peter Thorwarth erlebt ein Cronenberger Schauspieler „seinen Tag“: Axel Stein brilliert als (zunächst) biederer Bankangestellter Till Reiners an der Seite von Moritz Bleibtreu als Kleinkrimineller „Nappo“ Navrocki.

Gedreht wurde das Roadmovie, in dem Axel Stein zunächst von Moritz Bleibtreu bei einem Banküberfall als Geisel genommen wird, bevor das unfreiwillige Duo im Laufe der turbulent-komischen Handlung zum kongenialen Gespann wird, unter anderem auch in Wuppertal. Am vergangenen Donnerstag, 23. Januar 2014, kehrte Axel Stein an den Drehort und zugleich in seine Heimatstadt zurück: Gemeinsam mit Moritz Bleibtreu, Regisseur Peter Thorwarth und Mit-Darstellerin Nele Kiper kam der Cronenberger zur Vorstellung des neuen Films ins CinemaxX Wuppertal.

Die Präsentation an der Kluse war ein großer Erfolg: Nachdem der Abspann gelaufen war, brandete im ausverkauften Kino 5 des CinemaxX viel Beifall auf, als das „Nicht mein Tag“-Quartett den Saal betrat und vor der Leinwand Aufstellung bezog – der Thorwarth-Film wurde vom Publikum durchweg positiv, zum Teil sogar begeistert aufgenommen, Moritz Bleibtreu sowie vor allem Jasmin Gerat als Nappo-Freundin Nadine, aber auch Ralf Richter in einer Nebenrolle als „Langer“ ernteten viel Lob.

Zum Teil positiv überrascht zeigten sich die fast durchweg begeisterten Kino-Zuschauer von Axel Stein: Der zuvor nicht zuletzt ob seiner Dauer-Rolle als dicker Pudelmützen-Sohn Tommie in „Hausmeister Krause“ zum „Blödel-Proll“ abgestempelte Cronenberger Schauspieler überzeugt in „Nicht mein Tag“ facettenreich als Bankangestellter Till Reiners: Differenziert und glaubwürdig spielt Stein dessen Verwandlung vom frustrierten Spießer zum ausgeflippten Rocker, der zum Showdown sogar seinen Geiselnehmer Nappo Navrocki in den Schatten stellt – „klasse, Axel!“, hieß es da aus dem Publikum an die Adresse des Dörper „Nicht mein Tag“-Protagonisten.

Ob des Erfolgs bildete sich am Kino-Ausgang eine lange Schlange von Zuschauern, die allesamt Autogramme und/oder auch ein Foto mit den „Nicht mein Tag“-Stars haben wollten – zum „Showdown“ der Film-Präsentation bekamen Axel Stein & Co. alle Hände voll zu tun, die Wuppertal-Präsentation war auf jeden Fall „ihr Tag“!

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