01.03.2014, 17.43 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Neu im „Dorf“: Polizei-Oberkommissarin Anne Prehn

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Cronenberg ist ein sympathisches Stück sicherer: Anne Prehn heißt die Polizei-Oberkommissarin, die seit Februar 2014 das zuvor dreiköpfige Team der Polizei-Dienststelle am Rathausplatz ergänzt. Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin wuchs in Bonn auf und kam nach Beendigung ihrer Ausbildung im Jahre 2002 nach Wuppertal.

Die Schwebebahn-Stadt zählte zwar seinerzeit nicht unbedingt zum Favoritenkreis der Städte, in die sie versetzt werden wollte. Mittlerweile aber fühlt sich Anne Prehn hier doch recht wohl: „Ich habe gelernt, dass es in Wuppertal auch ganz schön ist”, lacht die 34-Jährige, die an den Barmer Südhöhen zu Hause ist. Ein uneingeschränktes „Schön” attestiert die Polizistin ihrem neuen Dienstbezirk Cronenberg: „Ich bin total von dem positiven Feedback der Bürger überrascht”, lautet der bisherige Eindruck der Oberkommissarin: „Man wird freundlich begrüßt und um Hilfe gebeten – man hat hier das Gefühl, respektiert und ein Teil des Dorfes zu sein.”

Im Tal hingegen, wo Anne Prehn ihren Dienst bisher auf der Wache am Hofkamp versah, sei das nicht immer der Fall: „Dort wird man mitunter kritisch wahrgenommen.” Insofern wird das bisherige Wuppertal-Bild der Polizeibeamtin nun durch eine überraschende Cronenberg-Facette ergänzt: „Ich hätte nicht gedacht, dass es hier so dörflich ist und wie vernetzt hier vieles ist”, befindet Anne Prehn: „Man wird sofort aufgenommen – das ist total nett.”

Anne Prehn ist zu wünschen, dass auch die jeweiligen Gegenüber „nett” bleiben, wenn es mal zu „unfreundlichen” Begegnungen kommen sollte – denn die lassen sich in einem „Dorf“ sicher nicht vermeiden, auch wenn es noch so nett ist…

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