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16.04.2014, 12.27 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Rollhockey: RSC-Cats bleiben auf Play-Off-Kurs

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Svenja Runge (2.v. li.) steuerte allein fünf Treffer zum 8:2-Sieg gegen Herten bei. -Foto: Archiv

Vor kurzem sah es noch so aus, als würden die Rollhockey-Damen des RSC Cronenberg mit der Entscheidung um die deutsche Meisterschaft nichts mehr zu tun haben. Nach dem 13. Spieltag in der Damen-Bundesliga hat sich das gehörig geändert: Dank zweier Siege am vergangenen Sonntag, 13. April 2014, beim Vorrundenturnier in Herten sind die Play-Off-Chancen der Dörper Cats nicht nur wieder bestens, das Team von RSC-Trainer Michael Witt kann die Vorrunde der Damen-Bundesliga nun sogar als Dritter abschließen.

In Herten gewannen die Rollhockeyspielerinnen des RSC zunächst ihr Match gegen die Spielgemeinschaft (SG) Hüls/Krefeld kampflos: Da die SG keine spielfähige Mannschaft stellen konnte, wurde die Partie mit 10:0 für die Dörper Cats gewertet. Einen (erspielten) Dreier fuhr das Team von RSC-Trainer Michael Witt dann gegen die SpVg Herten ein: Gegen den Turnier-Gastgeber siegten die Cats klar mit 8:2 (3:1).

Natascha Kluschewski brachte das Witt-Team mit zwei Treffern in Führung. Nachdem Herten kurz darauf zum 1:2 gekommen war, stellte Anna Kaub den 3:1-Halbzeitstand her. Im zweiten Abschnitt schlug die Stunde von Svenja Runge: Mit fünf Toren stellte Runge fast im Alleingang den am Ende deutlichen 8:2-Sieg der RSC-Cats her. Während der TuS Düsseldorf-Nord und die ERG Iserlohn die Vorrundenplätze 1 und 2 sicher haben, streiten sich die RSC-Damen und die Wuppertaler Rivalinnen vom SC Moskitos nun um den dritten Platz.

Derzeit rangieren die Moskitos vor den Cats, die sich nach dem Doppel-Dreier vom 5. auf den 4. Platz vorschoben. Weiter für das Witt-Team geht es nun am 27. April 2014 in Gera: Am 14. Spieltag müssen die RSC-Damen dann gegen den Tabellenzweiten ERG Iserlohn sowie den RSC Darmstadt antreten.

RSC-Damen: Annika de Beauregard, Svenja Runge (5), Anna Kaub (1), Lara Seidler, Denise Ducherow, Kelly Heesch und Natascha Kluschewski (2).