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22.10.2014, 12.11 Uhr   |   Odette Karbach   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Kreisliga A: Germania zieht die Reißleine

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Martin Gieseler, hier nach dem Aufstieg der 2. SSV-Mannschaft in die Kreisliga B, gab den Staffelstab an Markus Westerholz (li.) weiter. -Foto: Odette Karbach

Nach der 1:7-Auswärtsklatsche beim SV Heckinghausen am vergangenen Sonntag, 19. Oktober 2014, hat das Trainerduo des A-Kreisligisten SSV Germania 1900 die Konsequenzen gezogen: Trainer Martin Gieseler und sein „Co“ „Kalle“ Tillmann legten ihre Ämter nieder.

Die Remission war eigentlich erst zur Winterpause geplant, nach der achten Niederlage im elften Saisonspiel, durch welche die Germanen auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschten, mussten Martin Gieseler und „Kalle“ Tillmann erkennen, dass sie ihre Mannschaft nicht mehr erreichen. Udo Heyer, Fußball-Abteilungsleiter der Freudenberger, betraute Markus Westerholz mit der sportlichen Führung des Südstädter A-Kreisligisten.

Westerholz war bisher Trainer der Reserve der Germanen, die am vergangenen Spieltag mit einem 20:0-Sieg in der Kreisliga B bundesweit Beachtung fand. Der SSV-Trainer will das Training der beiden Germanen-Teams nun zusammenlegen und – unterstützt von seinem Co-Trainer Peter Westerholz sowie Torwarttrainer Denis Imdahl – ein Team formen, das den Klassenerhalt in der Kreisliga A schaffen soll.

Die Freudenberger haben derzeit fünf Punkte Abstand zum rettenden Ufer. Am kommenden Sonntag, 26. Oktober 2014, empfangen sie um 15 Uhr den Tabellenachten Türkgücü Velbert auf dem heimischen Freudenberg.