Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

02.12.2014, 17.43 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Absperrungen beachten: Stadt durchforstet Wälder

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Vorsicht heißt es im nächsten halben Jahr in einigen Stadt-Wäldern: Noch bis Anfang April 2015 durchforsten die städtischen Förster wieder einzelne der über vierhundert Stadt-Wälder. Im CW-Land sind die Waldgebiete am Dürrweg, an der Königshöhe und der Mainzer Straße 2014/15 an der Reihe.

Daneben sind die Förster in den Wäldern Eskesberg, Hundsbusch-Ost, Dasnöckel, Lüntenbeck, im Bereich Murmelbachtal, Kattendiek und Hölkesöhde sowie rund um das Gewerbegebiet “VohRang” zugange. Zudem wird im nördlichen Gelpe-Tal durchforstet – hier werden hauptsächlich abgestorbene Eichen gefällt. An der Sambatrasse fallen nicht mehr standfeste oder weit über Grundstücksgrenzen hängende Gewächse.

Überdies müssen an Waldrändern 44 Gefahrenbäume gefällt werden, die nah an Straßen und Gebäuden stehen. So genannte Spechtbäume, die von den Wegen weit genug entfernt stehen, bleiben indes aus Artenschutzgründen als Höhlen für Fledermäuse und andere seltene Tierarten stehen. Die Stadt appelliert, die jeweiligen Absperrungen in den betreffenden Wäldern unbedingt zu beachten – andernfalls drohte Lebensgefahr.

Zur Sicherheit der Wald-Besucher besteht in den Waldbereichen während der Fällarbeiten daher ein Betretungsverbot, das auch für die Wege gilt. Generell sind mindestens 50 Meter Sicherheitsabstand zu den Forstkräften mit den Sägen einzuhalten. Die gefährlichen Zonen sind mit gut sichtbarem rot-weißem Band abgesperrt.

Sind die Durchforstungen in einem Abschnitt beendet, werden die Verbote umgehend wieder aufgehoben.