Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

15.05.2015, 17.21 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Offene Gartenpforte: Rhododendren-Pracht und mehr

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Laden in ihren idyllischen Garten ein und geben zudem gegen eine Spende für die Erdbebenopfer in Nepal selbst gezogene Pflanzen ab: Gudrun und Gerhard Gelbrich.

An diesem Wochenende findet die erste Runde 2015 der „Offenen Gartenpforte“ statt. Auch Gartenbesitzer in Wuppertal laden dabei in ihre „grünen Oasen“ ein.

Im CW-Land nehmen am 16. und 17. Mai 2015 zum Beispiel Gudrun und Gerhard Gelbrich am Auftakt-Wochenende teil. Bei dem Ehepaar an der Oberheidter Straße 73 lohnt es sich derzeit ganz besonders, jeweils von 11 bis 17 Uhr vorbeizuschauen: Hinter der Gelbrich-Gartenpforte warten schließlich stolze 70 verschiedene Rhododendron- und Azaleen-Sorten auf die Besucher – und die Rhododendren und Azaleen sind derzeit dabei, ihre volle Blütenpracht zu entfalten.

Zudem gibt vieles mehr zu bestaunen und nicht zuletzt bieten die Mitglieder im Netzwerk Pflanzensammlungen der deutschen Gartenbaugesellschaft auch selbstgezogene Stauden gegen eine Spende zum Mitnehmen an. Den Erlös spenden die Gelbrichs für die Erdbeben-Hilfe in Nepal. Übrigens: Am Wochenende öffnen auch Karen Flanze und Bernd Gräfe an der Kemmannstraße 22 (von 12 bis 16 Uhr) sowie Christine und Claus Burghoff in der Steinwäsche 18 (10 bis 18 Uhr) ihre grünen Refugien.

Das Waldpädagogische Zentrum (WPZ) Burgholz lädt am Samstag zudem ab 15 Uhr zu einer Wanderung durchs Arboretum ein. Mehr zur Offenen Gartenpforte und allen Teilnehmern in Wuppertal gibt es unter www.offene-gartenpforte.de.

Mehr zur Offenen Gartenpforte und allen Teilnehmern in Wuppertal gibt es im Internet unter www.offene-gartenpforte.de.