Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

15.07.2015, 10.40 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Edelweiß-Sommerfest Weniger Hitze wäre mehr gewesen

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Mit einem kühlen Bierchen oder einem kühlenden Fächer – so ließ es sich prima am Hitze-Wochenende auf dem Sommerfest des KGV Edelweiß aushalten.

Heiß war es am ersten Juli-Wochenende 2015 und heiß ging es auch an den Ständen des Sommerfestes des Kleingartenvereins Edelweiß zu: Tagsüber, so berichtet Edelweiß-Pressewart Horst W. Tüsselmann, bremste die Rekord-Hitze zwar den Besucher-Andrang doch merklich – „etwas weniger wäre mehr gewesen“, so Tüsselmann zur CW.

Am Abend des Auftakt-Samstags lief das große Südstadt-Sommerfest jedoch super – hier luden die Laubenpieper wieder zum Tanz ein, bei einbrechender Dunkelheit stieg das spektakuläre Höhenfeuerwerk am Himmel über der Kleingarten-Anlage zwischen Cronenberger und Ravensberger Straße.

„Super“ ging es auch beim Frühschoppen am folgenden Sonntagmorgen weiter: Die Stimmung auf dem Festplatz am Vereinsheim ging in Richtung Siedepunkt. Nicht aber nur wegen der heißen Temperatur-Grade, sondern auch weil die Wuppertaler Kult-Band „Striekspoen“ ab 11 Uhr das Edelweiß-Fest rockte. Weiterer Höhepunkt des Schlusstages war die Sonder-Verlosung, bei der es ein Wellness-Wochenende und Karten für ein Krimi-Dinner zu gewinnen gab.

Ein traditionelles Highlight des Sonntags büßte derweil etwas Reiz ein: Der Heißhunger auf die Kult-Erbsensuppe, welche die Edelweißler stets gegen 12 Uhr auftischen, war wegen der Hitze etwas geringer. Übrigens ebenso wie der Bier-Durst – dafür stand Wasser bei den Backofen-Temperaturen ganz hoch im Kurs.

„Aber wir haben auch Bier weggekriegt“, lacht Horst W. Tüsselmann zufrieden: „Wir wollen uns bei der Hitze nicht beklagen.“

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