Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

29.09.2015, 12.41 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Lebenshilfe: Viel Interesse am Tag der offenen Tür

Artikelfoto

Groß war das Besucher-Interesse am Tag der offenen Tür, zu dem die Lebenshilfe-Werkstätten in Cronenberg einluden.

„Ich bin überwältigt, was hier gemacht wird“, zeigte sich Besucherin Christel Krantzen am Tag der offenen Tür der Cronenberger Lebenshilfe-Werkstätten beeindruckt: „Großartig“, äußerte sich auch Ingrid Decker: „So umfangreich hätte ich mir das gar nicht vorgestellt.“

Die Elberfelderin, eine von mehr als 100 Besuchern, die den Tag der offenen Tür der Lebenshilfe nutzten, um einmal hinter die Kulissen der Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung zu werfen. An den beiden Werkstatt-Standorten an der Haupt- und in der Heidestraße konnte die laufende Produktion, der neue Berufsbildungsbereich oder auch die Heilpädagogik besichtigt werden. „Man weiß ja gar nicht, dass hier so viele Sachen gemacht und so viele Personen beschäftigt werden“, zeigte sich Ingrid Decker nach der Werkstatt-Tour begeistert.

Besonders beeindruckte auch die Herzlichkeit und das Engagement der Mitarbeiter: „Die sind wirklich mit Freude bei der Sache und die Arbeit macht ihnen Spaß, das sieht man.“ Sehr zufrieden zeigten sich auch die beiden Werkstattleiter Rainer Speker und Frank-Michael Widholm vom Tag der offenen Tür: „Die Besucher waren sehr interessiert“, berichtete Speker nach den Rundgängen durch die Werkstätten an der Haupt- und in der Heidestraße.

Dass namhafte Unternehmen aus ganz Europa zu den Kunden der Lebenshilfe Wuppertal gehören, war vielen neu. „Den Besuchern konnten wir ein neues Bild der Lebenshilfe vermitteln“, freuten sich Peter Plenker, Vorsitzender der Lebenshilfe Wuppertal, und Geschäftsführer Stefan Pauls.