Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

04.11.2015, 13.42 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

WuppEnduro: Die 100.000-Euro-Spendenmarke geknackt

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WuppEnduro-Tour-Organisator Martin Lietz (4.v.l.) und einige seiner Mitstreiter überreichten den Spendenscheck an das Kinderhaus Luise Winnacker.

Zum zwölften Mal fand im September 2015 die Wuppertaler Enduro-Tour statt. Was 2004 mit einer ungewöhnlichen Besichtigungstour Wuppertaler Großbaustellen für nur 26 Teilnehmer begann – damals durfte unter anderem der Tunnel Burgholz im Rohbau durchfahren werden – ist heute ein ausgewachsenes OffRoad-Event mit 1.000 Interessenten geworden. Seit Jahren sind die Touren jeweils vollkommen überbucht und in der Szene längst kein Insidertipp mehr.

Und da der Cronenberger EnduroTour-Organisator Martin Lietz ab dem dritten Jahr eine Teilnahmegebühr erhob, die vollständig an karitative Einrichtungen in Wuppertal gespendet wird, konnte man in diesem Jahr einen großen Meilenstein feiern: Mit der aktuellen Spendensumme von 21.000 Euro, die übrigens jeweils hälftig an das Kinderhaus Luise Winnacker sowie die Stiftung der Kalkwerke Oertelshofen ging, konnte die 100.000-Euro-Spendenmarke aller Touren geknackt werden.

Insgesamt wurden durch „WuppEnduro“ damit bislang genau 113.000 Euro ausgeschüttet.