Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

28.12.2015, 16.28 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Polizei: Einbrecher machten keine Weihnachtspause

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Rund 40 Einbrüche vermneldet die Polizei für das verlängerte Weihnachts-Wochenende in Wuppertal. Dabei hatten es die Täter vornehmlich auf Geld, Schmuck und Uhren abgesehen. Unter anderem waren auch Wohnungen in der Südstadt betroffen, wo Einbrecher an der Südstraße und der Cläre-Bläser-Straße aktiv waren.

Bereits vom 17. auf den 18. Dezember 2015 wurde zuderm in den städtischen Kindergarten an der Hauptstraße eingebrochen. Der oder die Täter hebelten die Terrassentür auf und durchsuchten anschließend alle Räume. Dabei traten sie die Tür zu einem Materialraum ein, mehr als ein paar Euros aus einer Kaffeedose fiel den Tätern jedoch nicht in die Hände. Die Kosten der Sachbeschädigungen hatten derweil eine geschätzte Höhe von immerhin 1.200 Euro.

Zudem versuchten Unbekannte in zwei Geschäfte in der Kemmannstraße 15 („Cronenhof“) einzubrechen. Sowohl bei dem Einbruchsversuch in ein Massagestudio wie in ein Fußpflege-Studio hielten die Geschäftstüren jedoch den Hebelversuchen stand.

Hinweise zu den Einbrüchen beziehungsweise den Versuchen nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. Einen kostenfreien Beratungstermin zum Thema Einbruchsprävention können Interessierte bei der Polizei stets unter der Telefonnummer 0202/284-18 01 vereinbaren.