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24.01.2016, 09.51 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Rollhockey: Löwen-Trainer Berenbeck hadert mit Schiri-Leistung

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Kein „Daumen hoch“, sondern Kritik gab es von RSC-Trainer Marc Berenbeck nach der Schiedsrichter-Leistung beim Auswärtsspiel in Darmstadt. -Foto: Archiv

Mit der Schiedsrichter-Leistung haderte RSC-Trainer Marc Berenbeck am gestrigen Samstag, 23. Januar 2016, nach der 2:5-Niederlage (1:1) seiner Löwen beim RSC Darmstadt. „In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel so geleitet, wie ich es noch nicht gesehen habe“, kommentierte Berenbeck, dass gegen die Löwen im zweiten Abschnitt vier Sechsmeter gepfiffen und zudem auch noch fünf blaue Karten verteilt wurden.

In der ersten Halbzeit machte der RSC ein starkes Spiel und ging nach sieben Minuten auch verdient durch Jordi Molet in Führung. In der Schlussphase kamen die Gastgeber nach einer blauen Karte gegen Marco Bernadowitz zum Ausgleich, mit dem es dann auch in die Kabinen ging. Sieben Minuten blieb es nach dem Wiederanpfiff bei dem 1:1, doch dann hagelte es Zeitstrafen, Strafstöße und Direkte gegen die Löwen.

Dass  Cronenbergs Klasse-Keeper Eric Soriano im hessischen Landesleistungzentrum drei Sechser und drei Direkte hielt, nutzte nichts: Darmstadt nutzte den Vorteil aus und schloss fast alle Überzahl-Spiele mit Treffern ab. Allein der Portugiese Michael Barreto sorgte mit einem Hattrick für einen vorentscheidenden 4:1-Vorsprung der Krokodile. Nachdem Nationalspieler Max Hack Darmstadt mit 5:1 in Führung gebracht hatte, gelang erneut Jordi Molet in der Schlussphase nur noch eine Resultatsverbesserung zum 2:5.

Durch den Heimsieg zogen die Hessen in der Tabelle der Rollhockey-Bundesliga am RSC vorbei auf Platz 5. Am 30. Januar 2016 empfangen die Cronenberger um 15.30 Uhr den Valkenswaardse RC in der Hanckels-Halle. Nach zwei Niederlagen zum Jahresstart dürfte ein Sieg gegen der Vorletzten der Liga Pflicht sein.