Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

29.01.2016, 16.50 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Schon wieder: Gas-Leck an der „Sorgenbaustelle“

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Die „Sorgenbaustelle“ an der Kreuzung Lindenallee/Kemmannstraße war am Freitag vergangener Woche, 22. Januar 2016, ein weiteres Mal Ort eines Feuerwehr-Einsatzes. Gegen 18.30 Uhr wurde in der Baugrube in der Kemmannstraße ein Gas-Leck entdeckt.

Der Löschzug Cronenberg sicherte die Baustelle mit zwei C-Rohren und mehreren Pulverlöschern ab, bis Mitarbeiter der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) dafür gesorgt hatten, dass kein Gas mehr ausströmte. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet und die Feuerwehr konnte wieder abrücken. Während der Arbeiten blieb die Lindenallee für die Durchfahrt gesperrt.

Am folgenden Samstagabend gab’s dann einmal mehr „Gasgeruch“-Alarm für die Cronenberger Wehr: Gegen 20 Uhr wurden die Floriansjünger diesmal in die Amboßstraße gerufen, weil ein Anwohner überdies zwei Detonationen gehört haben wollte. Nach ausgiebiger Erkundung konnte die Feuerwehr jedoch in diesem Fall keinen Gasgeruch feststellen.

Eine weiterer Anwohner berichtete den Einsatzkräften, dass es sich bei den „Detonationen“ um Feuerwerkskörper gehandelt habe.