Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

02.05.2016, 14.30 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Knipex-Messe: Warum denn in die Ferne schweifen,…

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Knipex-Auszubildende Lorena Hahn (mi.) organisierte die Premiere der Freizeitmesse mit und konnte sich unter anderem über Norbert Jakob (Station Natur & Umwelt) sowie zahlreiche Familien mit und ohne Kinder freuen.

Am Samstag, 23. April 2016, fand in der alten Schmiede der Firma Knipex die erste Freizeitmesse statt. Getreu dem Motto „Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, ermöglichte die Freizeitmesse den Mitarbeitern des Zangenherstellers, aber auch ihren Familien und interessierten „Nicht-Knipexlern“, sich anhand vieler verschiedener Stände über die Freizeitangebote in der Stadt zu informieren.

So waren unter den insgesamt 14 Ausstellern beispielsweise das TiC-Theater, das „Haus der Tänze“ und das Tanz- und Bewegungscenter „MoveAttack“ oder auch die Station Natur & Umwelt, die Junior-Uni sowie das Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater und das Waldpädagogische Zentrum Burgholz und viele weitere Aussteller vertreten. Ob Kinder, Eltern oder Großeltern – bei den Workshops, Kursen und Vorträgen war für jede Altersklasse etwas dabei.

Neben „Musik zum Mitmachen“ gab es auch einen Schauspielkurs oder auch eine Tanzvorführung. Überdies war für Waffeln, Eis, Getränke und Co. gesorgt – sogar kostenlos. Organisatorin Lorena Hahn zeigte sich von der „guten Resonanz“ beeindruckt – es herrschte volles Haus im Knipex-Forum. Die Knipex-Auszubildende kann sich daher vorstellen, dass die Messe 2017 wiederholt werden könnte.

Juri Lietz