Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

10.06.2016, 12.57 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Oberliga-Relegation: Für den CSC ist am Sonntag alles drin

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Stellt mit der Qualifikation zur Oberliga-Relegation einmal mehr unter Beweis, dass es die Nummer zwei im Wuppertaler Fußball ist: das Team des Cronenberger SC. -Foto: Odette Karbach

Für den Cronenberger SC (CSC) ist noch alles drin: Die Grün-Weißen unterlagen zwar am Mittwochabend im ersten Relegationsspiel zur Oberliga beim 1. FC Kleve und ihnen gelang auch nicht das erhoffte Auswärtstor. Dafür aber schafften die Mannen von CSC-Trainer Markus Dönninghaus zumindest ein Ziel: Mit der 0:1-Niederlage hielten die Grün-Weißen das Ergebnis knapp.

Das entscheidende Tor für Kleve erzielte Levon Kürkciyan in der 33. Minute. Der knappe Sieg für die Schwanenstädter ging insgesamt in Ordnung, da die Hausherren vor rund 1.500 auf dem Rasenplatz am Bresserberg mehr Spielanteile hatten. Der CSC indes kam erst im zweiten Abschnitt zu seiner ersten Chance, konnte am Ende aber durchaus zufrieden sein, nicht mit einem 0:2 zurück ins Dorf geschickt worden zu sein.

Denn mit dem 0:1 kann der Sportclub nun optimistisch in das Rückspiel gehen, das an diesem Sonntag, 12. Juni 2016, auf dem heimischen Horst-Neuhoff-Sportplatz ausgespielt wird. Kleve läuft um 15 Uhr auf dem ungewohnten Kunstrasen an der Hauptstraße auf. Die Schwanenstädter kommen mit Erfahrung ins Dorf: Bereits im letzten Jahr bestritten sie die Relegation, scheiterten hier aber am SC Düsseldorf und dem SV Duisburg.

Zumal die Niederrheiner unter der Überschrift „Einfach machen!“ einen Fanbus einsetzen, rechnet die CSC-Vereinsführung zu der entscheidenden Partie mit einem großen Zuschauer-Andrang. Daher bietet der Cronenberger SC seinen Fans die Möglichkeit, sich im Vorverkauf ihr Ticket für das Topspiel zu sichern.

Wer sich nicht in die Schlange einreihen will, erhält Eintrittskarten für das Relegationsspiel in der CW-Geschäftsstelle an der Kemmannstraße 6. Der Preis beträgt sechs Euro, während für Schüler und Rentner nur vier Euro fällig sind.