Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

30.08.2016, 10.06 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Erster Schultag: i-Dötzchen mit allen Händen voll…

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Martin Bickenbach (mi. li.), Geschäftsführer der Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG), und Dr. Andreas Feicht (re.), Chef der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), schauten persönlich auf Küllenhahn vorbei, um die umweltfreundlichen Utensilien fürs Schülerleben zu überreichen.

Genau 3.058 Kinder wurden am Donnerstag vergangener Woche, 25. August 2016, in Wuppertal eingeschult, insgesamt 370 erlebten im CW-Land ihren ersten Schultag. Proppenvoll ist’s an der Grundschule Küllenhahn: Mit 56 i-Dötzen sind die beiden ersten Klassen bis auf den letzten Platz gefüllt.

Nach dem Einschulungsgottesdienst in der Johanneskirche hatten die ABC-Schützen an der Küllenhahner Straße alle Hände voll zu tun: Schließlich galt es für die Erstklässler nicht nur den Tornister und die prallvolle Schultüte zu tragen, überdies gab’s auch noch Wasserflaschen und Brotdosen für jeden i-Dotz – tja, da wusste mancher Erstklässler nicht wohin mit all den Schulsachen.

Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) und Wuppertaler Stadtwerke (WSW) möchten mit ihrer Einschulungs-Aktion dazu beitragen, dass Kinder so früh wie möglich lernen, unnötigen Abfall zu vermeiden – mit Brotdose und Trinkflasche kann einiges an Verpackungen gespart werden. Insgesamt wurden 3.800 Brotdosen und Trinkflaschen in die Wuppertaler Schulen gebracht, damit sie bei den Einschulungsfeiern direkt in den Tornistern ihren Platz finden.