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15.11.2016, 10.13 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Küllenhahn: Der Gemeinde-Basar brummte wieder

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An seinem Stand bot der Basar-Kreis der Küllenhahner Gemeinde wieder allerlei Kreatives an.

„Basar in Küllenhahn – das ist wahrlich gelebte Gemeinschaft“, freute sich Martin Fleuß: Einmal mehr konnte der frühere Presbyter für die evangelische Gemeinde im Dörper Norden ein positives Basar-Fazit ziehen. Stolze 6.400 Euro kamen zusammen, als mit der 42. Ausgabe des Küllenhahner Traditions-Basars der Reigen der Adventsmärkte im CW-Land eröffnet wurde.

Bereits vor der Eröffnung standen die Besucher am Auftakt-Samstag vor den Türen des Gemeindehauses in der Nesselbergstraße – ein gutes Omen: An beiden Basar-Tagen nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, sich mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen oder auch dem Küllenhahner Kult-Kartoffelsalat und einem Bierchen oder Wein zu stärken, alte Bekannte wiederzusehen und gemütlich zu klönen. Natürlich bestand auch diesmal die Gelegenheit, das eine oder andere Schöne für die Adventszeit zu erstehen.

An den Ständen warteten der Basarkreis und auch die Grundschule Küllenhahn mit liebevollen Bastel- und Handarbeiten, Marmeladen und leckeren Likören auf. Nicht zuletzt sorgte eine große Tombola für zahlreiche Glücksmomente. Aus allen Nähten zu platzen drohte das Gemeindehaus, als der gemeinsam mit der Grundschule Küllenhahn veranstaltete Martinszug in der Nesselbergstraße endete – wer nicht rein kam, konnte sich draußen bei Glühwein und Punsch wärmen. Im Basargottesdienst am Sonntagmorgen hieß Pfarrerin Sylvia Hartmann den ehemaligen Superintendenten, Pfarrer i.R. Andreas Knorr, willkommen, am Nachmittag spielten wieder junge Musiker zur besten Kaffeezeit auf.

Schon bevor der einmal mehr hohe Erlös feststand, zeigten sich die Leiterinnen des Basarkreises, Wiltrud Winkelmann und Hannelore Bachstädter, erschöpft, aber zufrieden mit dem Verlauf der 42. Auflage. Die Gemeinde dankt nicht nur ihnen und ihrem Basarkreis, sondern allen Küllenhahnern für die vielfältige Unterstützung: „Ohne den selbstlosen Einsatz der vielen, vielen Helferinnen und Helfer und ohne die zahlreichen Kuchen- und Sachspenden könnte dieser Basar nicht stattfinden“, so Pfarrerin Dr. Sylvia Hartmann.