Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

18.01.2017, 17.46 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Kanalarbeiten: Die Lindenallee wird zur Sackgasse

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Pünktlich zum Fest hatten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) ihren Teil zur Besinnlichkleit im „Dorf” beigetragen: Sowohl die Dauer-Baustelle an der Lindenallee/Ecke Kemmannstraße wie auch die auf der Hauptstraße wurden „abgeräumt“. Nun ist Weihnachten längst vorbei und es wird wieder gebuddelt: Ab kommendem Montag, 23. Januar 2017, ist die Lindenallee nur noch als Sackgasse befahrbar.

Die Stadtwerke werden zunächst in der Lindenallee Kanalleitungen erneuern, im Anschluss kommt dann die Rathausstraße an die Reihe. Für die von den WSW auf fünf Wochen veranschlagten Arbeiten wird die Lindenallee im Einmündungsbereich der Rathausstraße gesperrt. Bis zur Straße Eich bleibt die Allee aber als Sackgasse befahrbar. Der Verkehr auf der Rathausstraße wird im Bereich der gesperrten Einmündung durch eine Baustellenampel geregelt, Umleitungen werden ausgeschildert.

Ursprünglich wollten die WSW ab Montag im Bereich Hauptstraße/Oberkamper Straße weiter an der Erneuerung der Gasleitung arbeiten. Aufgrund der niedrigen Temperaturen ist das jedoch nicht möglich, weshalb die Stadtwerke die Zeit nun für die Kanalerneuerung nutzen. Bei beiden Projekten stehen die WSW unter Zeitdruck, da die Fahrbahn-Erneuerung der Hauptstraße sowie der Rathausstraße mit Geldern aus dem Bundesinvestitionsprogramm bis 2018 erledigt sein muss.

Bei der Rathausstraße kommt die Cronenberger Werkzeugkiste am 8. Juli verschärfend für den Zeitplan der Bauarbeiten hinzu.