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11.02.2017, 17.25 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Wieder mit Jordi Molet: Pflichtsieg für die RSC-Löwen im Pokal

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Nach seinen Wirbelbrüchen, die er Anfang Dezember bei einem Sturz erlitt, wieder auf Rollschuhen im Einsatz: RSC-Spielertrainer Jordi Molet. -Foto: Archiv

Pflichtaufgabe erfüllt: Im Achtelfinale des DRIV-Pokals fuhr der RSC Cronenberg am heutigen Samstagnachmittag, 11. Februar 2017, einen standesgemäßen Sieg ein. Bei der Zweitvertretung des TuS Düsseldorf-Nord siegten die Cronenberger mit 12:3 (5:2) und lösten damit souverän das Ticket fürs Viertelfinale.

Auf Seiten des klassenhöheren Gastes durfte sich fast jeder Spieler in die Torschützenliste eintragen: Nachdem Daniel Leandro in der 8. Minute das 1:0 für die Cronenberger erzielt hatte, trafen Jan Vester, Benjamin Nusch und Max Thiel. Besonders erwähnenswert: Nach seiner schweren Verletzung, die er sich Anfang Dezember zuzog (die CW berichtete), stand auch RSC-Spielertrainer Jordi Molet wieder auf der Bahn und stellte den 5:2-Halbzeitstand her.

Im zweiten Abschnitt schossen Marco Bernadowitz (28/42..), Jan Vester, Daniel Leandro, zweimal Max Thiel sowie Sebi Rath den am Ende zweistelligen Pokalsieg des Dörper Bundesligisten heraus. Die Viertelfinals um den deutschen Rollhockey-Pokal werden am 25. März 2017 ausgespielt. Im nächsten Spiel müssen die RSC-Löwen am 18. Februar wieder in der Rollhockey-Bundesliga ran.

Um 18 hat das Team von RSC-Trainer Jordi Molet dann den Tabellennachbarn RHC Recklinghausen in der heimischen Alfred-Henckels-Halle zu Gast.