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29.06.2017, 17.07 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Bayer-Realschule: Regen konnte den Sponsorenlauf nicht stoppen

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Liefen für ihre „Penne“ durch den Küllenhahner Regen: Die Schüler der Friedrich-Bayer-Realschule. Im Hintergrund Sportlehrer Tim Focke, der den Sponsorenlauf organisierte. -Foto: Meinhard Koke

Gehörig ins Schwitzen kamen die Schüler der Friedrich-Bayer-Realschule (FBR) am 9. Juni 2017: Nicht aber Klausuren beziehungsweise die zentralen Abschlussprüfungen waren der Grund, die sportbetonte Schule im Schulzentrum Süd veranstaltete vielmehr einen weiteren Sponsorenlauf.

Vom üblichen Unterrichtsbeginn an gingen die rund 750 Bayer-Realschüler dabei gestaffelt nach Jahrgangsstufen hintereinander auf den Rundkurs um das Schulzentrum Süd. Während die Jüngsten zum Startschuss noch (Wetter-)Glück hatten, floss ab dem späteren Vormittag nicht nur der Schweiß – große Teile des Sponsorenlaufes wurden von Dauerregen begleitet. Nachdem bereits die Premiere des Hochsprung-Meetings verregnet war, hatte ein weiteres Sport-Event der FBR ziemliches Wetter-Pech.

Zwar fielen die Rundläufe der Jahrgangsstufen 8 und 9 ins Wasser, letztlich wird das dem Ergebnis des Sponsorenlaufes aber keinen Abbruch tun: Wie Organisator Tim Focke berichtete, holten die beiden FBR-Stufen ihre Läufe im Laufe der folgenden Woche nach – schließlich sollte ja möglichst viel Geld für die Verbesserung der Medien-Ausstattung der Realschule zusammenkommen. Dem Sportfest konnte der Regen ohnehin keinen Abbruch tun: Die Turniere, welche die Sportklasse 10a organisiert hatte, wurden eben vom Pausenhof in die Hallen des Sportzentrums Süd verlegt – hier konnte der Regen dem Sportfest nichts anhaben.

„Die haben das super gemacht“, attestierte Tim Focke den Schülern der Sportklasse – da die Organisationsleistung in die Sportnote einfließt, dürfen die Schüler der 10a also auf gute Noten hoffen. Getränke und Kuchen, welche die Elternpflegschaft auf die Beine gestellt hatten, sowie das Wasser-Mobil der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) machten das Sportfest übrigens endgültig rund.