09.10.2017, 10.16 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Fernwärmetrasse: Baustelle im Dürrweg wandert weiter

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Auch in der oberen Südstadt geht weiter voran beim Bau der Fernwärmetrasse Süd-West: Nachdem hier im Zuge des rund 40 Millionen Euro teuren Projekts von der Korzert bis zum Viehhof bislang der Abschnitt zwischen Jung-Stilling-Weg bis zur Gartensiedlung „In den Stöcken“ gesperrt war, nehmen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) im Dürrweg ab dem heutigen Montag, 9. Oktober 2017, den zweiten Bauabschnitt in Angriff.

Im Zuge dessen wird nunmehr im unteren Bereich des Dürrwegs zwischen der Einmündung Friedrichsallee bis zur Zufahrt der Gartensiedlung gearbeitet. Die Zufahrt zu dem Kleingartenverein ist daher ab heute nicht mehr aus Richtung Ravensberger Straße, sondern nur noch von oben, also aus Richtung Küllenhahn, über die Rhönstraße möglich.

Wie die WSW kürzlich im Rahmen einer weiteren Infoveranstaltung zum Stand der Bauarbeiten in dem Südstädter Bereich erläuterten, kommt es zu einer Verzögerung des Bauplanes: Statt bis Mitte November werden die Bauarbeiten hier nun bis Mitte Dezember laufen. Dann aber sollen alle Baugruben verfüllt und mit Schotter geschlossen sein.

Der obere Teil des Dürrwegs, so versprechen die WSW, soll bis dahin sogar schon eine neue Fahrbahn bekommen haben. Zudem berichtete WSW-Projektleiter Gerhard Daun, dass Friedrichsberg und Steubenstraße ein Nahwärmenetz erhalten – über 60 Prozent der Bewohner haben sich hier für einen Fernwärme-Anschluss entschieden.

„Eigentlich sollte das parallel zur großen Leitung geschehen, aber der Fördergeber hat eine separate Ausschreibung gefordert“, erläuterte Gerhard Daun, warum die Arbeiten dazu je nach Witterung erst im Januar beginnen können. Die Arbeiten sollen daher nunmehr bis Ende Februar 2018 andauern.

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