Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

20.10.2017, 13.43 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Jubiläumsschau an der Uni: Nanny de Ruig ist dabei

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Fritz Berger (re.) organisierte 1987 als frisch gewählter Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal erstmals eine Ausstellung in der Uni-Kneipe. Zur Jubiläumsschau hat er unter anderem die Cronenberger Künstlerin Nanny de Ruig (2.v.r.) eingeladen. -Foto: prvat

Zusammen mit den ehemaligen Studenten Detlef Bach, Bernd Bähner, Ines Pröve, Ulrike Riemer-Preis und Brigitte Schöpf stellt die Cronenberger Künstlerin Nanny de Ruig aktuell in der Uni-Kneipe an der Max-Horkheimer-Straße aus. Die Schau ist zugleich eine Jubiläums-Ausstellung: Seit 30 Jahren organisiert das Hochschulsozialwerk Ausstellungn in der Kneipe auf dem Campus Grifflenberg.

„Von Wuppertal nach New York“ reicht dabei das Spektrum, den Bereich von den Niederlanden über Frankreich bis ins Bergische deckt Nanny de Ruig ab. Die Cronenbergerin, Sängerin der ehemaligen Kult-Gruppe „Hölderlin“, wirkt nicht nur als Malerin, sondern stand zuletzt auch im Ensemble „Kontakthof für Damen und Herren 65+“ des Tanztheaters Pina Bausch auf der Bühne.

„Während des Malens entwickelt sich in mehreren Anläufen eine mir sichere Formensprache, eine erzählerische Komposition entsteht, die das anfängliche Subjekt oder Thema atmosphärisch einkreist“, erklärt de Ruig ihr Schaffen. Die Ausstellung in der Uni-Kneipe ist bis Anfang Januar 208 am Grifflenberg zu sehen.