Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

22.11.2017, 10.19 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Basar: Gemeindehaus wurde wieder zum Küllenhahn-Nabel

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Einige der engagierten ehrenamtlichen Helfer, die dafür sorgten, dass der 43. Basar der evangelischen Gemeinde auf Küllenhahn wieder zu einem großen Erfolg wurde. -Foto: Meinhard Koke

Kaum ein Sitzplatz war mehr frei – am Samstag, 11. November 2017, wurde das Gemeindehaus Küllenhahn einmal mehr zum Treffpunkt des Ortsteils. Aber auch aus der Südstadt oder den anderen Teilen Cronenbergs pilgerten die Besucher zahlreich an die Nesselbergstraße, wo mit dem alljährlichen Basar der Evangelischen Gemeinde Küllenhahn der Reigen der Adventsmärkte im CW-Land eingeläutet wurde.

Die Organisatorinnen Wiltrud Winkelmann, Hannelore Bachstädter sowie Edith Dörken und ihr Basar-Team hatten wieder monatelang vorbereitet, gestrickt, gebastelt, gebacken und eingemacht, sodass die 43. Basar-Auflage einmal mehr mit einem adventlich-bunten Angebot punkten konnte. An den liebevoll geschmückten Ständen, darunter auch der Grundschule Küllenhahn, gab es Kerzen, Sterne, Plätzchen, Liköre, Marmeladen & Co., während die Basar-Tombola mit Hunderten Gewinnen aufwartete – da ging mancher nicht nur mit Advents- und Weihnachtsdeko sowie Geschenken, sondern auch mit Gewinnen nach Hause.

Und nicht zuletzt auch wohl gestärkt, denn ein Basar-Besuch lohnte sich einmal mehr auch kulinarisch: Bei belegten Broten, Würstchen und Frikadellen mit dem Küllenhahner Kult-Kartoffelsalat oder auch einem großen Kuchen-Büfett ließ es sich an der Nesselbergstraße bestens aushalten und plaudern. Zudem kamen am Abend Glühwein, Kinderpunsch, Weckmänner und Grillwürste auf den Tisch, denn am Gemeindehaus endete auch diesmal der Martinszug der Küllenhahner Grundschule.

Nachdem der Basar nach dem Sonntags-Gottesdienst ausgeklungen war, zeigte sich auch in Zahlen, dass die 43. Auflage ein voller Erfolg war: Stolze 6.500 Euro kamen zusammen. Entsprechend freudig dankte Pfarrerin Dr. Sylvia Hartmann den „Basar-Damen“ sowie allen Helfern, Unterstützern und Besuchern: „Ohne Ihr großes Engagement ließe sich der Basar, so wir ihn kennen und lieben, nicht durchführen!“