Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

27.12.2017, 16.55 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Noch fitter für „Industrie 4.0“: Knipex kauft IT-Unternehmen

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Die Firma Knipex verstärkt ihre IT-Kompetenz: Der Cronenberger Zangen-Hersteller hat die Mehrheitsanteile am Softwareunternehmen LMIS AG erworben. Der IT-Dienstleister, der am Stammsitz in Osnabrück sowie in Niederlassungen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin insgesamt 80 Mitarbeiter beschäftigt, wird weiterhin eigenständig am Markt agieren. In Wuppertal aber soll der nächste LMIS-Standort entstehen.

Mit Hilfe der neuen Tochtergesellschaft will Knipex die digitale Transformation der Unternehmensgruppe vorantreiben. Die LMIS AG wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet individuelle IT-Lösungen und Dienstleistungen vor allem für Kunden aus den Branchen Energie, Telekommunikation und Healthcare an. Für Schulungen verfügt die neue Knipex-Tochter zudem über die „LMISacademy“.

„Die Beteiligung an LMIS passt zu unserer Strategie, wichtige Technologien in der Gruppe zu haben und selbst zu beherrschen“, setzt Knipex-Chef Ralf Putsch darauf, dass Knipex mit Hilfe der neuen Tochter und durch eine erweiterte Nutzung von Informationstechnologien noch besser und effizienter werden kann. Jetzt habe Knipex „deutlich erweiterte Chancen, diese Potenziale zu erkennen und zu heben“, so Ralf Putsch abschließend. Mehr Infos zu Knipex gibt es online unter www.knipex.de.