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05.01.2018, 13.31 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Turmsingen-Finale am Boden: Gemeinschaft statt Glockenturm

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„Urgestein“ Karl-Heinz Dickinger las beim Turmsingen-Finale 2017 die Weihnachtsgeschichte „op Platt“ am Hans-Otto-Bilstein-Platz vor. -Foto: Juri Lietz

Ausnahmsweise war der Name kein Programm beim letzten Turmsingen 2017: Weil der vierte Advent diesmal auf Heiligabend fiel, was nur ungefähr alle elf Jahre passieren kann, fand das adventliche Singen nicht nur bereits am Samstag, sondern auch auf dem Boden, am Fuße der Reformierten Kirche, statt.

Getreu dem Motto „Vom Himmel hoch, da komm‘ ich her“ brachten die Turmsinger auf dem Hans-Otto-Bilstein-Platz ihre Weihnachtslieder zu Gehör. Da Liederzettel an das zahlreiche Publikum verteilt worden waren, klang rund um die Friedenseiche ein vielstimmiger Chor durch den Cronenberger Ortskern und sorgte für heimelige Vorweihnachtsstimmung. Zum Abschluss las Karl-Heinz Dickinger die biblische Weihnachtsgeschichte „op Platt“, bevor sich die Turmsinger mit dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht, heilige Nacht“ verabschiedeten.

Nach dem Turmsingen 2017 ist vor dem Turmsingen 2018, auf ein Neues mit der Dörper Tradition im neuen Jahr. Dann aber wieder traditionell  am vierten Adventssonntag – eben „vom Himmel hoch“…