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03.04.2019, 13.27 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

RSC Cronenberg: Cats gehen als Dritte oder Vierte in die Play-Offs

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Das Team Dörper Cats in der Saison 2018/19 der Rollhockey-Bundesliga. | Foto: Michael Simon

Zum Abschluss der Rückrunde der Damen-Bundesliga traf das Team Dörper Cats des RSC Cronenberg am vergangenen Freitagabend, 26. März 2019, auf die IGR Remscheid. Dabei kassierten die RSC-Damen eine 1:4-Niederlage (0:1). Dadurch zog Remscheid in der Tabelle wieder an den Cats vorbei auf Platz 2.

In der ersten Halbzeit lieferte das Team von RSC-Trainer Michael Witt der IGR ein ausgeglichenes Spiel, in dem auf beiden Seiten besonders RSC-Keeperin Lara Immer (RSC) und Nationaltorhüterin Carolin Reinert im IGR-Dress überragten. Dennoch konnte die Cats-Schlussfrau nicht verhindern, dass die Gäste vom anderen Berg in der 3. Minute in Führung gingen. Auch wenn die Röntgenstädter mehr vom Spiel hatten, konnten die Cronenbergerinnen den Rückstand zunächst auch im zweiten Abschnitt weiter knapp halten.

Mit einem Doppelschlag in der 34./35. Minute gelang es Remscheid dann jedoch, den Auswärtserfolg endgültig einzutüten. Mit dem 0:4 in der 40. Minute waren die letzten Zweifel beseitigt, der Ehrentreffer von U17-Spielerin Nina Necke eine Minute vor der Schlusssirene hatte nur noch statistischen Wert. Auch wenn vom noch ausstehenden Spiel zwischen Calenberg und Remscheid am kommenden Samstag abhängig ist, ob die RSC-Damen die Vorrunde auf Tabellenplatz 3 oder 4 abschließen, steht bereits fest: Die RSC-Cats haben das Play-Off Halbfinale um die deutsche Rollhockey-Meisterschaft erreicht.

Zupass kam dem Dörper Cats dabei der Bundesliga-Rückzug der Lokalrivalinnen vom SC Moskitos Wuppertal. Am 13. April bekommen es die RSC-Damen nun im ersten Halbfinale entweder mit Tabellenführer Iserlohn oder dem aktuellen Tabellenzweiten IGR Remscheid zu tun.

RSC-Damen: Lara Immer, Annika de Beauregard – Marie Tackle, Hanna Thiel, Joana Spiecker, Julia Rüger, Nina Necke (1), Denise Ducherow, Daniela Stoll und Nina Fichtner