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19.08.2019, 19.48 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Asphalttechnik Juvet: Neuer Verteil-Lkw ist Champions League

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Strahlende Gesichter vor Top-Lkw: Volvo-Verkaufsberater Tim Brockhoff (li.) und Firmenchef Stefan Dziewas (re.) übergaben den Asphalt-Verteiler-Lkw der Extraklasse an Unternehmer Mario Juvet. | Foto: Meinhard Koke

„Ich bin jetzt 16 Jahre in meinem Job“, sparte Volvo-Trucks-Verkaufsberater Tim Brockhoff am Dienstagvormittag nicht mit Superlativen, „aber so etwas in dieser Form habe ich noch nicht verkauft“. In der Tat, der Asphalt-Verteiler-Lkw, der bei der Gerd Dziewas GmbH den letzten Feinschliff erhalten hatte, bevor Mario Juvet nun aus den Händen von Tim Brockhoff und Stefan Dziewas die Schlüssel übernahm, hat es in sich.

Der Volvo FH 500 bietet für seinen Einsatz bei der Firma Asphalttechnik Juvet allerlei Extras, wie einen Edelstahl-Thermo-Muldenaufbau der Firma CMT, eine Fernbedien-Außensteuerung von ReCoDrive und Sprider, ein Top-Paket an Sicherheitsextras und nicht zuletzt die erst ab September vorgeschriebene, neueste Abgasnorm Euro 6D – „Herr Juvet hat alle möglichen Extras in punkto Sicherheit für seine Mitarbeiter sowie in Sachen Fahrzeugtechnik für die Umwelt gewünscht“, zeigen sich Volvo-Verkaufsberater Tim Brockhoff und Stefan Dziewas unisono begeistert von dem 20-Tonner, den es in dieser Art wohl nur dreimal in ganz Deutschland gibt: „Das hier ist nicht von der Stange, das hier ist Champions League im Lkw-Bereich.“

Und die hat ihren Preis: Mit satten 280.000 Euro hat Firmenchef Mario Juvet immerhin den Preis für ein Einfamilienhäuschen oder eine schon gehobene Eigentumswohnung in seinen neuen Lkw inves-tiert. Allerdings zahlt sich die Investition auch aus: Dank der Alufelgen zum Beispiel ist der Lkw um rund 150 Kilo leichter, sodass pro Einsatz mehr Asphalt geladen werden kann. Die ReCoDrive-Fernbedienung mit ihren beiden Kameras garantiert dafür, dass der Lkw bei der Asphaltverteilung „führerlos“ rollen kann – statt der bisher zwei ist dafür nun nur noch ein Mitarbeiter notwendig.

Weiteres Plus ist, dass eine Asphalt-Ladung mit dem Super-Lkw in etwa der halben Zeit verarbeitet werden kann – auch nicht zu verachten, da insbesondere Land und Bund aktuell kräftig in die Erneuerung beziehungsweise den Neubau von Straßen und Brücken investieren und Mario Juvet also jede freie Hand seiner insgesamt 15 Mitarbeiter willkommen ist. Mit seiner im Jahre 2003 gegründeten Küllenhahner Firma macht der 45-Jährige Straßen in ganz NRW wieder flott.

So wird Asphalttechnik Juvet im September mit seinem Top-Truck an einer neuen Top-Adresse von Düsseldorf im Einsatz sein: am Kö-Bogen. Und wenn der Verkehr an der Baustelle dort dann noch mehr als üblich stocken sollte, dann dürfte klar sein: Da starren die vorbeifahrenden Autofahrer auf den „Champions League“-Asphaltverteiler aus dem Hause Juvet…

Mehr Infos zur Firma Juvet via Internet unter www.strassenbaumeister-juvet.de.