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09.02.2020, 14.52 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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RSC-Löwen: Kantersieg beim Bundesliga-Schlusslicht in Chemnitz

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Der Kader des Rollhockey-Bundesligisten RSC Cronenberg in der Saison 2019/20. | Foto: O. Karbach

Vor dem heutigen Eintreffen von Sturmtief „Sabine“ wirbelte der RSC Cronenberg am gestrigen Samstagabend, 8. Februar 2020, bereits in der Rollhockey-Bundesliga: Mit einem 14:2 (5:1) feierten die Cronenberger Rollhockey-Asse beim ostdeutschen Aufsteiger SG Blue Lions einen Kantersieg.

Thomas Köhler, Max Thiel (2), Aaron Börkei und Sebi Rath sorgten in Chemnitz für die 5:1-Halbzeitführung, sodass in der Partie bei dem noch punktlosen Bundesliga-Schlusslicht bereits zur Pause praktisch entschieden war. Im zweiten Abschnitt ließen die Löwen dann zunächst etwas die Zügel schleifen. In der Schlussphase der Partie aber drehten die Mannen von Jordi Molet, des Wuppertaler Trainer des Jahres 2019, dann noch einmal kräftig auf.

Durch einen Dreifachschlag von Otto Platz (45./48.) sowie zwei Treffer von Sebastian Rath (37./38.) und weitere Tore von Max Thiel (37.), Thomas Köhler (40.) und Max Trimborn sowie Nico Morowic (jeweils 47.) stellten die RSC-Löwen den am Ende zweistelligen Sieg her. Fast alle Löwen-Spieler konnten sich dabei in die Torschützenliste eintragen, gut für das Torverhältnis der Molet-Mannen, die nun 24 Treffer Vorsprung vor dem Fünften Iserlohn haben.

In der Bundesliga-Tabelle rangieren die Dörper damit weiter auf Platz 3 und untermauerten ihre Ambitionen auf einen Play-Off-Platz. Am nächsten Spieltag bekommen es die Grün-Weißen aber mit einem etwas anderen Kaliber zu tun: Am 15. Februar müssen die Löwen um 16 Uhr bei der IGR Remscheid zum Bergischen Derby antreten. Die Nachbarstädter rangieren aktuell zwar nur auf Platz 7, fuhren aber gestern bei der ERG Iserlohn einen deutlichen 10.3-Erfolg ein.

RSC-Löwen: Leon Geisler, Fynn Hilbertz – Thomas Köhler (2), Max Thiel (4), Otto Platz (3), Sebastian Rath (2), Nico Morovic (1), Aaron Börkei (1), Mats Trimborn (1) und Adrian Börkei.

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