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09.03.2020, 16.14 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Fußball: Auch für Germania und Sudberg ein siegloses Wochenende

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Daniel Reuter (mi. li.), der neue Trainer des SSV Sudberg, mit dem Kader des Dörper A-Kreisligisten für die Saison 2019/20 sowie dem SSV-Vorsitzenden Günter Willms in der Heinz-Schwaffertz-Arena. / Foto: Odette Karbach

Keinen leichten Gegner empfing der SSV Germania 1900 am vergangenen Wochenende: Mit dem DV Solingen kam immerhin der Tabellenfünfte in der Bezirksliga auf den Freudenberg, der – nach drei Siegen in Folge – zudem mit breiter Brust auftreten konnte.

Und dem wurden die Klingenstädter dann auch gerecht: Zwar hielten die Mannen von SSV-Trainer Damian Schary die Partie lange offen und bis zur Halbzeit ein torloses 0:0. Im zweiten Abschnitt aber kamen die Solinger zum alles entscheidenden Treffer: Ihr Top-Torjäger Hayrullah Alici war es, der in der 54. Minute seine Trefferquote auf 12 erhöhte und damit zugleich den 1:0-Endstand für die Gäste herstellte.

Trotz der Heimniederlage konnte der SSV Germania den zehnten Tabellenplatz behaupten. Die Elf von Damian Schary wird es auch am nächsten Spieltag nicht leicht haben, mal wieder zu punkten: Schließlich müssen die Germanen am Sonntag (15 Uhr) immerhin beim Bezirksliga-Zweiten SV Union Velbert auflaufen.

Kreisliga A: Luft für den SSV Sudberg wird dünner

Das Negativ-Wochenende für die Dörper Fußball-Klubs machte der SSV Sudberg komplett: Der A-Kreisligist unterlag beim TVD Velbert II klar mit 0:3. Dabei erwischten die Gastgeber, die in den letzten acht Spielen sieglos geblieben waren, einen Auftakt nach Maß: Bereits in der 3. Minute gingen die Velberter in Führung. Im weiteren Verlauf konnten die Sudberger die Partie zwar eng gestalten. Während das Team von SSV-Trainer Daniel Reuter aber den Ausgleich verpasste, legte der TVD in der 65. Minute das 2:0 nach. In der Nachspielzeit (93.) erhöhten die Gastgeber dann noch zum 3:0-Endstandt, der letztlich dann aber doch etwas zu hoch ausfiel.

Sudberg verblieb trotz der Niederlage auf dem relegationsplatz 15, hat nun aber nur noch drei Treffer Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Am nächsten Spieltag zu punkten, wird für die Reuter-Mannen schwer: Am Sonntag (15 Uhr) hat der SSV den Fünften Türkgücü Velbert in der heimischen Heinz-Schwafferts-Arena zu Gast. Am folgenden Mittwoch steht dann ein Schicksalsspiel auf dem Programm: Dann holen die Sudberger ihre ausgefallene Partie gegen den SV Heckinghausen nach. Das Team aus dem Wuppertaler Osten rangiert einen Punkt vor dem SSV auf dem Kreisliga-Platz 14.

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