Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

03.05.2020, 18.09 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Friseur-Restart am 4. Mai: „Volahia“-Trend endet, Nassrasur bleibt

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Das sind Astrid und Jörg, und es ist auf den ersten Blick klar, wer von den beiden Dörpern mit dem Corona-Shutdown der Friseur-Salons besser zurechtkommt – Jörg, ganz offensichtlich!

Er gönnt seinem Schädel alle zwei Wochen eine Nassrasur – und schon glänzt selbiger wieder. Bei seiner Ehefrau hat der „haarige“ Lockdown indes zu einer neuen Trendfrisur geführt: „Volahia“, heißt Astrids „Schnitt“ kurz, und das steht für „Vorne lang, hinten auch“. Bislang kam Astrid damit ganz gut zurecht – man hat ja schließlich Spangen und Gummibänder.

Nun aber fiebert die Dörperin doch ziemlich dem „Restart“ der Friseur-Salons (die CW berichtete) am morgigen Montag, 4. Mai 2020, entgegen. Schließlich möchte Astrid ihrem Ehemann zum baldigen Hochzeitstag auch ohne Spangen und Bänder wieder ins Gesicht strahlen können. Was sie sich beim nächsten Friseur-Besuch schneiden lässt?

Wie vor Corona soll’s sein, also der Evergreen „Vokuhila“ ist angesagt, also: „vorne kurz und hinten lang“! Über kurz oder lang wird Jörg seiner Astrid also wieder in die Augen sehen können – sobald sie denn einen Termin ergattern konnte…!