Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

20.08.2020, 16.14 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Bayer-Realschule: Erneute Förderzusage für „Erasmus+“-Projekt

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Lehrerin Alida Aden (li.) und das FBR-Erasmus-Team freuen sich über die neuerliche Aufnahme in das Erasmus-Programm. | Foto: privat

Große Freude herrschte vergangene Woche zum Start ins neue Schuljahr an der Friedrich-Bayer-Realschule (FBR). Von diesem Monat an und bis zum 31. Juli 2022 wurde das „Erasmus+“-Projekt – ein Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport – für die Lehrerfortbildung wieder bewilligt.

„Zur Antragstellung im Februar ahnten wir nicht, wie sehr die Corona-Pandemie die Thematik ,Internationaler Austausch’ überschatten wird, die auch in Krisenzeiten nicht zum Randthema werden sollte“, berichtet Alida Aden vom „Erasmus+“-Team der FBR. Es sei auch nicht abzusehen gewesen, in welchem Ausmaß die Kultur unter den Auswirkungen leiden und dass digitales Homeschooling „in nicht vorstellbarer Weise umgesetzt“ werden muss. „Insofern haben wir mit dem Projekttitel einen zukunftsweisenden Kern getroffen: Stärkung des (inter-)kulturellen Bewusstseins zur Förderung von Toleranz bei Lernenden und Lehrenden mit und ohne Migrationshintergrund durch Kompetenzerweiterung von kreativen und künstlerischen Ausdrucksfähigkeiten im digitalen europäischen Kontext“, freut sich Alida Aden über die erneute Erasmus-Bewilligung.

Das FBR-Kollegium wird das Schulprogramm durch insgesamt 16 themenbezogene englischsprachige Fortbildungen im europäischen Ausland weiterentwickeln, die überwiegend während der Schulferien in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Die Fortbildungen sollen ab Frühjahr 2021 durchgeführt werden.