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14.07.2021, 12.22 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

„Geisterrad“: Nach „Klau“ jetzt wieder zurück an der Wahlert

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Die Fahrrad-Aktivisten Christoph Grothe (re.) und Dietmar Kröner brachten das „Geisterrad“ wieder an der Wahlert an – diesmal diebstahlsgesicherter…! | Foto: Matthias Müller

Es ist wie ein „Denkmal“: das sogenannte „Geisterrad“ an der Straße Wahlert. Seit Ende August 2019 erinnert es an einen tragischen Unfall, bei dem im Juni zuvor ein 44-jähriger Fahrradfahrer ums Leben gekommen war.

Ende April dieses Jahres, an einem Sonntag-Nachmittag, wurde CW-Mitherausgeber Oliver Grundhoff zufällig Zeuge, wie ein Unbekannter das „Ghostbike“ stehlen wollte (die CW berichtete): Kurz vor der L74 stellte er den Dieb zur Rede und den Denkmal-Drahtesel sicher. Seit Anfang Juli 2021 ist das „Geisterrad“ nun wieder zurück an seinem Platz an der Wahlert. Und zwar nicht nur wieder angekettet, sondern zudem auch fahruntüchtig gemacht – die Pedale sind jetzt verschweißt.

Die Fahrrad-Aktivisten von der IG Fahrradstadt haben das „Geisterrad“, übrigens eines von zwei „Gedenkrädern“ in Wuppertal zur Erinnerung an tragische Fahrrad-Unfälle, zudem neu weiß lackiert.