10.12.2021, 08.20 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Zum Wochenende: Die Wuppertal-Inzidenz sinkt wieder unter 400

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Zum heutigen Freitag, 10. Dezember 2021, sind laut Stadt (Stand: 8 Uhr) 2.550 Personen (gestern: 2.509) in Wuppertal als infiziert registriert – das sind 41 Fälle mehr (+82). Die Sieben-Tage-Fallzahl hat sich laut Robert-Koch-Institut (RKI) indes den zweiten Tag verringert: Die Stadt-Quote sank um 22 Neuinfektionen (-3) leicht auf jetzt 1.401 Fälle (1.423). Am gestrigen Donnerstag wurden davon laut RKI 231 neue Infektionen (Mittwoch: 264) registriert.

Inzidenz-Anstieg flacht im Wochenvergleich weiter ab

Die Wuppertal-Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) verringerte sich laut Robert-Koch-Insitut damit erneut leicht auf nun 394,6 (400,85 ). Im Wochenvergleich bedeuten die heutigen Wuppertal-Fallzahlen zwar unverändert einen Anstieg. Dieser flacht jedoch weiterhin ab: Am letzten Freitag, 3. Dezember, gab es noch 1.267 Neufälle und die Stadt-Inzidenz lag bei 356,9 – demgegenüber liegen die Neufälle in Wuppertal heute zwar um rund 11 Prozent höher (gestern: +16 %). Am Freitag vergangener Woche lag der Zuwachs aber noch bei rund 17 Prozent.

Die Stadt-Inzidenz liegt unverändert über der NRW-Quote, die ebenfalls auf 285,2 (293,2) sank. Laut RKI-Dashboard kletterte die Wuppertal-Inzidenz im Vergleich der 53 Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen wieder auf Platz 4 (5). „Spitzenreiter“ im Land ist nun der Landkreis Lippe (469,2), Schlusslicht Mönchengladbach mit einer Inzidenz von 113,2. Die Nachbarn in Solingen rangieren mit 245,6 auf Platz 33 und die in Remscheid mit 344,3 auf Platz 11 in NRW. Die Bundes-Inzidenz ging ebenfalls weiter auf 413,7 (422,3) runter. Die Höchst-Inzidenz hat bundesweit unverändert der Landkreis Meißen mit 2.517,4.

Erneut ein Corona-Todesfall

Es hat erneut einen Corona-Todesfall gegeben – nun 521 Wuppertaler (520) sind seit Pandemie-Beginn in der Stadt mit/an dem Virus verstorben. Leicht gesunken sind die schweren Covid-Fälle: Laut DIVI-Intensivregister befanden sich gestern 13 Corona-Patienten (15) auf den Intensivstationen der Wuppertaler Krankenhäuser. Davon mussten sieben invasiv beatmet (8) werden. Die insgesamt 143 Intensivbetten in der Stadt sind jetzt zu neun Prozent (10%) mit Covid-Patienten belegt. Damit liegt die Wuppertal-Quote weiter unter dem NRW-Schnitt: Der Anteil der COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen im Land stieg leicht auf 14,59 Prozent (14,36%). Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz von NRW erhöhte sich auf 4,89 (4,88).

Weiter über 4.000 Wuppertaler in Quarantäne

Die Zahl der Quarantäne-Fälle im Tal hat sich weiter leicht auf 4.355 Personen (4.330) erhöht. Darunter sind 765 Haushaltsangehörige (790) und 410 Kontaktpersonen (375) sowie 765 Wuppertaler (786), die unter anderem freiwillig in Quarantäne sind. Die Zahl aller bestätigten Corona-Infizierten in der Stadt seit Pandemie-Ausbruch liegt nun bei 31.325 Wuppertalern. Wieder genesen sind davon 28.254 Betroffene.

Die Corona-Hotline der Stadt ist unter Telefon (02 02) 563-20 00 (Montag bis Freitag: 7-19 Uhr sowie Samstag und Sonntag: 10-14 Uhr) erreichbar. Bei medizinischen Fragen steht die kostenlose Arztrufnummer unter 11 6 11 7 (ohne Vorwahl) zur Verfügung.