21.02.2024, 13.27 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Kreispokal-Achtelfinale: Dramatisches Aus für den SSV Germania

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Erzielte während der regulären Spielzeit einen Treffer, vergab dann aber im Elfmeterschießen: SSV-Torjäger Yevhenii Bohdan. | Foto: Odette Karbach

Im Achtelfinale des Kreispokals 2023/24 kam für den SSV Germania 1900 am 11. Februar das Aus – im Elfmeterschießen unterlag der Südstädter Bezirksligist dem Liga-Konkurrenten SV Rot-Weiß Wülfrath nach Elfmeterschießen mit 5:7 (2:2). Nach dem Aus des SSV Sudberg und des Cronenberger SC bereits im Dezember musste damit auch der letzte Klub aus dem CW-Land die Pokal-Segel streichen.

Auf dem heimischen Freudenberg wollte die Elf des SSV Germania 1900 Wuppertal den Einzug ins Viertelfinale fix machen. Nach torloser erster Hälfte ließ sich der zweite Abschnitt bestens an für die Freudenberger: Bereits kurz nach Wiederanpfiff gingen die Germanen durch zwei Treffer von Nico Schary (48.) und Yevhenii Bohdan (54.) in Führung.  In der 74. Minute konnten die Wülfrather per Strafstoß verkürzen, sodass die Schluss-Viertelstunde hochemotional wurde.

Am Sonntag: Wuppertal-Derby in Vohwinkel

Zum Ende der regulären Spielzeit hatten die Gastgeber den knappen Vorsprung gehalten, doch in der vorletzten Minute der Nachspielzeit kamen die Kalkstädter noch zum umjubelten 2:2-Ausgleich. Im folgenden Elfmeterschießen hatte dann Wülfrath das Glück auf seiner Seite: Während die Hausherren zweimal patzten, netzte Rot-Weiß alle Elfer ein – und zog damit ins Pokal-Viertelfinale ein. Das Team von SSV-Trainer Peter Radojewski kann sich damit nun voll auf die Liga konzentrieren. Hier müssen die sechstplatzierten Germanen am kommenden Sonntag zum Wuppertal-Derby beim FSV Vohwinkel auflaufen. Die Partie wird um 15.30 Uhr auf dem Sportplatz Lüntenbeck angepfiffen.